Kundenbindung


Für viele Verkäufer sind ihre Stammkunden etwas Selbstverständliches. Man hat sich aneinander gewöhnt, der Auftrag kommt so gut wie von alleine und alles scheint bestens zu laufen. Umso schockierter ist manch ein Verkäufer, wenn „sein“ Kunde plötzlich nicht mehr kaufen will. Nicht nur, weil ihm dann bewusst wird, dass er wohl in den vergangenen Wochen und Monaten bestimmte Signale übersehen haben muss, sondern auch, weil Kundenabwanderungen sich gewöhnlich negativ auf das Einkommen auswirken. Oliver Schumacher,Trainer für Verkaufserfolge, gibt Tipps zum Umgang mit Kundenabwanderungen: „Wenn Kunden nicht mehr kaufen, so hat ...Weiterlesen
Kunden ansprechen
Verkäufer müssen die Kunden für sich und ihr Angebot begeistern wenn sie den Kunden ansprechen. Dies gelingt ihnen am einfachsten, wenn sie ihnen so offen und unverfälscht wie Freunden begegnen.  Die Vergleichbarkeit der Produkte steigt – in fast allen Branchen. Deshalb gehört dem Emotionalen Verkaufen, das den Verstand und das Herz des Kunden gleichermaßen anspricht, die Zukunft. Denn je mehr ein Verkäufer als Person überzeugt, umso mehr Vertrauen entsteht beim Kunden und umso wahrscheinlicher begeistert er sich für dessen Angebot. Menschen lieben und vertrauen Marken beziehungsweise „echten Typen“. Deshalb sollten ...Weiterlesen
Kundenbesuch
Im Außendiensteinsatz bietet die Praxisbegleitung eines Verkäufers beim Kundenbesuch eine gute Möglichkeit für den Teamleiter, sich ein Bild von der Verkaufsleistung seines Mitarbeiters zu machen. So kann er durch aktives Coaching weitere Verbesserungsmöglichkeiten aufzeigen oder den Erfolg einer Trainingsmaßnahme bei der Umsetzung erleben und bewerten. Im letzten Teil unserer Serie Vertriebscoaching ging es um die Vorbereitung des gemeinsamen Kundentermins, in diesem Beitrag betrachten wir das Verhalten der Beteiligten während des Kundengesprächs selbst sowie das anschließende Feed-Back in einer Bordstein-Konferenz nach dem Kundentermin.   Der Kundenbesuch selbst Beim Kundenbesuch sollte zunächst ...Weiterlesen
customer experience
Wenn Unternehmen Customer Experience Management vorrangig über Aktionen in  Marketing, Vertrieb und Service definieren, dann übersehen sie wichtige Faktoren, die eine erfolgreiche Kundenzentrierung und die Profitabilität von CEM-Maßnahmen beeinflussen. Grundlage für eine erfolgreiche und zudem nachhaltige Implementierung von CEM im Unternehmen ist ein ganzheitliches Verständnis der Thematik.   Customer Experience Management ganzheitlich verstehen Beschränken sich CEM-Maßnahmen auf Werbeaussagen, Öffentlichkeitsarbeit und Arbeitsanweisungen für Servicemitarbeiter, dann ist ein Prioritätenwechsel angebracht. Denn bei Customer Experience Management geht es nicht darum, Kundenmeinungen zu formen und zu beeinflussen. Vielmehr sollen Ansichten und Wünsche der Kunden ...Weiterlesen
Customer experience
Erfolgreiche Unternehmen kennen die Erwartungen Ihrer Kunden und verschaffen ihnen positive Erlebnisse im Umgang mit ihren Produkten und Services. Lesen Sie in diesem Artikel, wie Sie einen Customer Experience -Maßnahmen-Katalog für Ihr Unternehmen aufstellen. Ziel ist dabei, Kundenbeziehungen positiv und zugleich profitabel zu gestalten. Verlässliche Erbringung von Basisleistungen sicherstellen Die Basisleistungen eines Produktes oder einer Dienstleistungen entsprechen den Mindestanforderungen eines Kunden. Unternehmen müssen zunächst sicherstellen, dass Basisleistungen zuverlässig und qualitativ hochwertig erfüllt werden. Darin besteht die solide Grundlage zur Gestaltung positiver Kundenerlebnisse. Es gilt, Störungen in der Leistungserbringung und Unzufriedenheit beim Kunden ...Weiterlesen
Positive und zugleich authentische Kundenerlebnisse tragen dazu bei, den Kunden an ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Marke zu binden. Loyale Kunden generieren nicht nur selbst mehr Umsatz, sie treten zudem als Multiplikatoren auf. Eine konsequente CEM-Strategie kann maßgeblich dazu beitragen, Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Positive und persönliche Erfahrungen wirken sich direkt auf die Loyalität des Kunden gegenüber dem Unternehmen oder der Marke aus. Dies ist insbesondere in den Märkten wichtig, die durch starken Wettbewerb geprägt sind und in denen eine Abhebung von der Konkurrenz über Produkteigenschaften immer schwieriger wird, z.B. ...Weiterlesen
Um langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen, bedarf es mehr, als den Kunden „nur“ zufriedenzustellen.Die Bindung einmal gewonnener Kunden wird immer wichtiger für den Vertrieb. So lauten die Ziele in der Bestandskundenbetreuung „In die Tiefe verkaufen“, „Up-Selling“ sowie „Cross-Selling“. Dass der Vertrieb dafür zufriedene Kunden braucht, gilt als selbstverständlich. Das allerdings reicht nicht aus. Erst ein Kunde, der emotional gebunden ist, bleibt treu, verhält sich loyal und empfiehlt das Unternehmen weiter.   Mit „Emotional Power“ auf Kunden zugehen „Emotional Power“ ist die Kompetenz, die Verkäufer und alle Mitarbeiter mit Kundenkontakt deshalb besitzen sollten. ...Weiterlesen
Kein Unternehmen kann ohne seine Kunden überleben. Sie kaufen die Produkte und Dienstleistungen und liefern so den Geldwert, der den Unternehmenserfolg widerspiegelt. Eine Faustregel besagt, dass ein neuer Kunde viel schwieriger und kostenintensiver zu gewinnen ist, als ein zufriedener Kunde zum Wiederholungskauf zu animieren ist. Wir sehen also, dass die Kundenbindung mit der Kundenzufriedenheit einhergeht. Eine erfolgreiche Kundenbindung setzt voraus, dass das Unternehmen erstklassige Produkte vertreibt. Nun müssen diese Produkte im nächsten Schritt noch durch einen Service ergänzt werden, welcher den Kunden im positiven Sinne überrascht. Ein kostenloser Lieferservice, Schulungen ...Weiterlesen
Service darf kein Marketingargument bleiben, sondern muss für Kunden erlebbar sein. Ob beim Besuchen der Unternehmenswebseite, beim Studieren der Gebrauchsanleitung, im Kontakt mit Vertriebsmitarbeitern oder Support-Hotline: über alle Ebenen des Kundenkontaktes hinweg muss der Kunde spüren, dass ein Unternehmen sein Serviceversprechen ernst meint und auch in die Tat umsetzt. Im vorangegangenen Teil unserer Serie „Service macht den Unterschied“ haben wir Ihnen aufgezeigt, wie Sie Kundenkontaktpunkte und die dazugehörigen Kundenerwartungen und Serviceleistungen identifizieren. Auf dieser Basis lassen sich nun konkrete Serviceleitlinien ableiten. Die Ist-Analyse hat aufgezeigt, welche Serviceleistungen bereits erbracht werden. ...Weiterlesen