Kundengewinnung


Elevator Pitch
Seit einigen Jahren erfreut sich der Elevator Pitch auch in Deutschland großer Beliebtheit – zumindest in Seminarräumen und der Literatur. Es geht bei dieser Methode darum, sich und das, was man tut, so vorzustellen, dass es der Gesprächspartner versteht und die Vorstellung durch ihre Prägnanz im Gedächtnis bleibt. Weshalb der Fahrstuhl öfter stecken bleiben sollte Dieses Ziel ist besonders im Geschäftsalltag sehr erstrebenswert. Schließlich können nur mit denen Geschäfte gemacht werden, an die man sich erinnert – bzw. die man kennt. „Elevator“ bedeutet auf Deutsch „Aufzug“ und „Pitch“ ist eine ...Weiterlesen
Werbeoverflow
Wie´s früher bei der Kundengewinnung „funktioniert“ hat, wissen wir: Marketing-Mix beherrschen, Werbebudget gekonnt verteilen, die richtigen Worte vom hochmotivierten Vertriebsmenschen und heraus kam: der Neukunde. Und heute? Über 6.000 Impulse pro Tag – und einer davon sind Sie! 86% der Menschen überspringen TV Werbung, 44% der Mailings wandern ungeöffnet in den Müll, über 200 Mio. Menschen weltweit haben sich auf „Nicht anrufen“ Listen eingetragen, Newsletter, die abbestellt werden, Werbung, die meist nicht einmal wahrgenommen wird, es sei denn sie geht richtig auf die Nerven, Telefonate, die zunehmend nicht mehr angenommen ...Weiterlesen
Verkaufsgespräch
Bekanntlich sind es ja die Kleinigkeiten, die am Ende über große Dinge entscheiden. Wie zum Beispiel die richtige Frage zur richtigen Zeit im Verkaufsgespräch. Das kann Glück sein – oder auch Vorbereitung. Vorbereitung – so erkannte Louis Pasteur – ist Treibstoff für den Zufall. Sein Credo war: „Der Zufall belohnt den vorbereiteten Geist“ Hektik, so habe ich auch gelernt, ist der Feind der Exzellenz. In Hektik neigt man dazu, Kleinigkeiten zu übersehen, wie zum Beispiel diese… Drei Dinge, die Verkäufer im Vertriebsgespräch gerne übersehen 1 Eine Formulierung, die zum Anspruch ...Weiterlesen
Abschluss
Viele Aufträge werden nicht getätigt, weil der Verkäufer vergisst, danach zu fragen. Obwohl es häufig gar kein Vergessen ist, sondern meist falsche Bescheidenheit. Gedanken wie „Ich kann den Kunden doch jetzt nicht nach dem Auftrag fragen“ oder „Wenn der Kunde kaufen will, wird er mir das schon sagen“, kreisen so manchem defensiven Verkäufer durch den Kopf. Aber ein Kunde, der noch nicht ganz überzeugt ist, wird leider ebenfalls nur selten von sich aus sagen „Bitte helfen sie mir und überzeugen mich noch mehr, damit ich weiß, ob ich bei ihnen ...Weiterlesen
Versicherungen
Ein Versicherungskaufmann und ein Geduldsspiel. Frank Grell hat meistens einen Holzwürfel dabei, der aus acht Teilen besteht. „Rein zufällig“ fällt der auf den Boden – so wie auch Unfälle unerwartet geschehen. Manche Gesprächspartner versuchen, den Würfel sofort zusammen zu bauen, andere geben nach wenigen Versuchen auf, besonders Hartnäckige melden sich nach drei Tagen, dass sie das Rätsel gelöst haben. „Ich möchte gerne mehr wissen“ Für den Norddeutschen entscheidend: Spielerisch kommt er mit Gewerbe- und Privatkunden ins Gespräch. Denn Unfälle, Krankheit oder Alter sind unangenehme Themen, vor denen sich Menschen gerne ...Weiterlesen
Incentives
Timo Reischl von asdag, Provider der B2B Plattform asdagcloud und Konzeptschmiede für Wettbewerbe und andere intrinsische Pusher, hat in puncto Wettbewerbe und Incentives schon einiges erlebt. Für diesen Artikel hat er sich Schutzhandschuhe übergestreift und tief ins Giftfass gegriffen. Dort hinein, wo asdag Motivations-Konzepte für Vertriebler versenkt hat, auf denen in dicken Lettern „Warnung: Gefahr fürs Unternehmen!“ steht. Die aber perfekt als schlechtes Beispiel dafür dienen, wie Unternehmen mit Incentives weitaus Schlimmeres riskieren, als nur das Ziel zu verfehlen. KFZ-, Nutzfahrzeug- und Motorradhandel, Versicherungen, Finanzdienstleistungen und Immobilien belegen in Deutschland ...Weiterlesen
Touchpoints
„Kann ich Ihnen helfen?“ Sie kennen diesen Satz? Eine rhetorische Frage. Im wahrsten Sinne des Wortes. Natürlich kennen Sie ihn. Reagieren Sie darauf auch so allergisch wie ich? Oder sind Sie noch so nett – manche Kunden sind ja nett –  diese Routineansprache mit Ihrer persönlichen Floskel zu beantworten?  Ganz vorne in den Hitlisten: „Mir ist nicht zu helfen“. Ein idealer Einstieg in ein Verkaufsgespräch sieht anders aus. Darum wird wohl häufig auch nichts draus, aus dem positiven Kauferlebnis. Dabei könnte es doch ganz anders und so einfach sein. Ähnliches ...Weiterlesen
LimbicSales
Alles ist neuerdings „Neuro“. Es scheint fast nichts zu geben, was der Mensch bewusst aus einer rationalen Entscheidungsfindung heraus unternimmt, und dieses Wissen ist im Verkauf angekommen. Grundsätzlich ist schon seit 15 Jahren bekannt, dass Menschen bei Kaufentscheidungen nicht logisch reagieren, sondern die Entscheidungen vom sogenannten limbischen System getroffen werden. Oder zumindest stark beeinflusst werden. Das limbische System ist normalerweise für unbewusste und emotionale Vorgänge zuständig. Kurz zusammengefasst: Potentielle Käufer und Käuferinnen müssen nicht logisch und rational überzeugt werden, dass sei ein Produkt oder eine Dienstleistung benötigen, sondern man muss sie ...Weiterlesen
Messevertrieb
Selbst für erfahrene B2B-Verkäufer sind Messen ein ungewohntes Terrain. Denn dort müssen sie unter anderem Personen kontaktieren, die sie nicht kennen. Das verunsichert sie. Helfen können hier „Testbesucher“, die den Standmitarbeitern ein Feedback über ihr Verhalten geben. „Auf Messen genügt es nicht, unsere Produkte auf den Stand zu stellen und darauf zu warten, ob sich jemand hierfür interessiert“, sagt Jan Zirke, Verkaufsleiter bei einem Hersteller von Autozubehör*. „Unsere Standmitarbeiter müssen aktiv den Kontakt zu den Besuchern suchen und ihnen die Vorzüge unserer Produkte aufzeigen. Sonst rechnet sich der Messeauftritt nicht. ...Weiterlesen