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Bei der Implementierung von KAM in Unternehmen sind oft ganz einfache Dinge entscheidend für den Erfolg. Vertriebszeitung.de sprach mit Prof. Dr. Rainer Schnauffer von der Hochschule Heilbronn über Stolperfallen, den Haken mit den Daten und den Neidfaktor. Herr Prof. Schnauffer, KAM kostet Zeit und Geld: Ab wann lohnt sich der Aufwand für ein Unternehmen? Rainer Schnauffer: Das ist wie bei vielen Dingen ein Rechenbeispiel, da gibt es keine pauschale Formel. Es muss sich natürlich lohnen. Oft verlangt der Kunde den Key-Account-Status und gibt damit vor, wie er ...Weiterlesen
In unserer Serie Vertriebserfolg geht es diesmal um das Thema Kompetenzdiagnostik im Vertrieb. Wie stellen Sie sicher, dass Sie Vertriebsmitarbeiter finden, die das Potenzial zum Top-Verkäufer haben? Auf welche Kompetenzen kommt es überhaupt an? Wie definieren Sie diese? Wie lassen sie sich bei Bewerbern erkennen und messen? Hierüber sprachen wir mit dem Experten für Kompetenzmanagement, Unternehmer, Autor und Speaker Frank M. Scheelen. Herr Scheelen, Sie haben als Experte für Kompetenzmanagement ein Kompetenzmodell für Spitzenverkäufer entwickelt. Welche Idee steckt dahinter und was sagt das Kompetenzprofil aus? Frank M. ...Weiterlesen
Die meisten Unternehmen betreiben heutzutage eine eigene, professionell gestaltete Webseite. Neben einer ansprechenden Außendarstellung eröffnen sich auf diesem Wege zudem zahlreiche Möglichkeiten zur Kundengewinnung und –bindung. Wer seinen Internetauftritt für mobile Endgeräte optimieren möchte, stellt sich unweigerlich die Frage: Mobile Webseite oder App? Mit diesem Artikel möchten wir Ihnen eine Entscheidungshilfe an die Hand geben. Die rasante Verbreitung der Smartphones hat den mobilen Applikationen (Apps) den Weg bereitet. Diverse App-Stores halten ein schier unüberschaubares Angebot an kostenfreien sowie kostenpflichtigen Applikationen bereit. Nach dem Download sind die jeweiligen ...Weiterlesen
Für ein erfolgreiches Key-Account-Management ist ein auf den Kunden zugeschnittener Accountplan einer der Schlüssel zum Erfolg. Innerhalb des Kundenmanagements zählt der Accountplan zu den Tools bzw. Strategiewerkzeugen. Die Frage ist: Wie muss ein solcher Plan aufgebaut sein, welche Infos gehören zwingend hinein und wer muss auf die Informationen zugreifen können? Basisinformationen Zunächst sind die Basisinformationen zum Kunden zu erfassen: welche Ansprechpartner aus welchen Bereichen sind eigentlich relevant? Denn häufig führt der Weg zum erfolgreichen Verkaufsabschluss nicht nur vorbei am Vorstand oder der Geschäftsführung, sondern auch Mitarbeiter aus ...Weiterlesen
Die Balanced Scorecard (BSC) wird von den meisten Unternehmen als Steuerungsinstrument geschätzt. Doch das Tool kann mehr: so wird es beispielsweise zum Managen von Vertriebseinheiten genutzt. Lesen Sie im zweiten Teil des Interviews mit Suxxeed-Geschäftsführer Peter Friedrich, was die BSC im Verkauf leisten kann und wo die Grenzen liegen.   Herr Friedrich, Sie nutzen die BSC in Ihrem Unternehmen auch, um Vertriebsschwächen aufzuzeigen. Wie funktioniert das? PF: Wenn die Vorgabe beispielsweise lautet, aus 10 Telefonkontakten drei Verkaufschancen und daraus wiederum einen Auftrag zu machen und das funktioniert ...Weiterlesen
Laut Bitkom wird das mobile Internet bereits von 37% der Deutschen ab 14 Jahren genutzt (ca. 26 Mio. Menschen). Mit der zunehmenden Verbreitung von Smartphones und anderen mobilen Endgeräten steigt dieser Trend stetig an. Mittlerweile sind bereits 43% aller in Deutschland verkauften Handys Smartphones. Der Absatz von Tablet-Computern entwickelte sich im Jahr 2011 noch rasanter als erwartet: Laut einer Bitkom-Schätzung erhöhte sich deren Absatz sogar um 162% Punkte auf 2,1 Mio. Stück. Innerhalb von zwei Jahren haben Tablet-Computer damit nach Stückzahlen bereits einen Marktanteil von 16% am ...Weiterlesen
Die Vertriebsbezirke so festzulegen, dass sie optimal betreut werden können, ist keine leichte Aufgabe. Zum einen ist es eine Herausforderung, die tatsächlich vorliegenden Potenziale der vorhandenen und potenziellen Kunden zu ermitteln. Zum anderen ist die Anzahl der bestehenden Kunden selten gleichmäßig über das gesamte Vertriebsgebiet verteilt, so dass nicht in jedem Bezirk die Anzahl der kaufenden Kunden bzw. deren Umsatz gleich groß ist. Nachfolgende Anregungen sollen Ihnen helfen, möglichst viele kritische Einflussfaktoren bei der Ermittlung von Vertriebsgebieten zu berücksichtigen: Zuerst einmal muss defniert werden, welche Kundengruppe wie ...Weiterlesen
Die neue Verbraucherstudie* von ContactLab zur E-Mail-Nutzung zeigt: Die E-Mail lebt. Und dank mobiler Endgeräte wie Smartphones und Tablet PCs ist sie heute dort, wo der Mensch sich gerade aufhält. Auch gekauft wird aufgrund von E-Mail-Offerten. 63 Prozent der Befragten kaufen Online aufgrund von Newsletter-Angeboten. Eine Riesenchance für Unternehmen. Doch wenn jeder Deutsche pro Tag im Schnitt 29,2 Mails bekommt, bedeutet das für Firmen: Sie müssen sehr genau wissen, was der Empfänger einer Nachricht genau möchte – und wann er es möchte. Relevanz, Inhalt und Zeitpunkt entscheiden ...Weiterlesen
Autor Robert Nabenhauer
In einigen Kreisen ist XING längst das Maß aller Dinge: Wer dort nicht registriert ist und somit nicht auftaucht, ist im Grunde genommen nicht im Geschäft. XING wird durchaus kritisch gesehen, wie Motivator Hans-Uwe Köhler beweist: „Könnte es sein, dass XING nicht jedermanns Kommunikationsbedürfnis entspricht? Ich frage mich auch, ob XING etwas ersetzt, was demzufolge verschwinden wird. Oder ob XING etwas befriedigt, was es nicht gibt bzw. früher einmal gab?“ Als Inhaber von Nabenhauer Consulting bin ich natürlich auch in XING vertreten – mein Konzept der automatisierten ...Weiterlesen