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E-Mail-Marketing ist zu einem wichtigen Thema in der B2B-Kommunikation geworden. Von 100 Top-Unternehmen aus der Industrie attestieren fast 72 Prozent diesem Tool eine wachsende Bedeutung. Zu diesem Ergebnis kam eine aktuelle Studie der artegic AG. Lediglich fünf Prozent sehen im E-Mail-Marketing eine abnehmende Relevanz. Der Trend geht also gen Norden, und das, obwohl der „Durchschnittsdeutsche“ laut einer Erhebung von contactlab (2009) bereits 28 Mails pro Tag erhält. Wir alle kennen das: Viele Mails wandern entweder gleich in den Papierkorb oder werden erst mal in Ordner verschoben und, ...Weiterlesen
Unternehmen, die im Web 2.0 aktiv sind und Social Media Marketing betreiben, benötigen zur Bewertung Ihrer Strategien und Aktivitäten konkrete Erfolgskennzahlen. Wie lassen sich solche Kennzahlen herleiten? Behalten betriebswirtschaftliche Größen wie der Return on Investment (ROI) auch im Web 2.0 ihre Gültigkeit? Unabhängig davon, ob Unternehmen Facebook-Seiten betreiben, News über Twitter verbreiten oder Videos auf Youtube einstellen: Ziel ist immer, eine positive Resonanz hervorzurufen. Die tatsächlichen Reaktionen der Nutzer können dabei vom zustimmenden Kommentar bis zur öffentlichen Kritik, von der Supportanfrage bis zur Bestellung reichen. Wie können ...Weiterlesen
Um aus Verkaufskontakten langfristige und solide Kundenbeziehungen zu entwickeln, ist konsequentes Customer Relationship Management erforderlich. Das Management von Kundenbeziehungen kann nur dann erfolgreich sein, wenn es sich nicht nur auf das Arbeiten mit einer CRM-Software beschränkt und über das Sammeln von Daten hinausgeht. Im Experten-Interview schildert Herr Jörg Schneider, Geschäftsführer der Pepperl + Fuchs Vertrieb GmbH, seine Erfahrungen im täglichen Umgang mit dem Thema CRM. Die Pepperl + Fuchs Vertrieb Deutschland GmbH in Mannheim setzt CRM-Strategien und -Maßnahmen konsequent im Unternehmen um. Herr Jörg Schneider ist Geschäftsführer ...Weiterlesen
Den Einsatz von CRM-Systemen verknüpfen viele Unternehmen mit hohen Erwartungen. CRM-Software soll Daten systematisieren und als Hilfsmittel für eine optimale Kundenansprache dienen. In der praktischen Anwendung bleiben jedoch häufig Potenziale ungenutzt. Wenn ein CRM-System gut implementiert und in die Arbeitsabläufe integriert ist, kann es einen erheblichen Mehrwert für Ihr Unternehmen bringen. Dann unterstützt es das Datenmanagement über alle Abteilungen hinweg, verhilft dem Marketing zu erfolgreicheren Kampagnen, dem Vertrieb zu höheren Abschlussraten und dem Unternehmen im Ganzen zu loyalen Kunden. Mit Hilfe eines CRM-Systems sollen Vertriebsmitarbeiter Verkaufschancen einfacher ...Weiterlesen
Die Integration von Daten aus sozialen Netzwerken in bestehende CRM-Software kann dabei helfen, ein schärferes Bild von der eigenen Zielgruppe zu gewinnen. Zudem bieten soziale Netzwerke Unternehmen neue Wege, um Kundenbeziehungen aufzubauen und zu intensivieren. Zahlreiche Anbieter von CRM-Software, wie z.B. Oracle, Salesforce.com, SAP und Microsoft, haben die Möglichkeiten des Web 2.0 erkannt und ihre Produkte mit Schnittstellen zu den wichtigsten Online-Kommunikationskanälen wie Blogs, twitter und facebook ausgestattet. Die Software beobachtet den Informationsfluss in sozialen Netzen und sammelt relevante Daten. Bei Bedarf können Mitarbeiter des Unternehmens direkt ...Weiterlesen
Die Balanced Scorecard ist für Unternehmen ein wichtiges Steuerinstrument. Sie wurde entwickelt von den amerikanischen Wirtschaftswissenschaftlern Robert S. Kaplan und David P. Norton. Das Tool ermöglicht es, die Grobplanung der Unternehmensleitung detailliert auf die verschiedenen Businesseinheiten herunterzubrechen – bis hin zu den einzelnen Mitarbeitern. Matthias Ahlgrimm, Geschäftsführer der Dialmed GmbH, hat jahrelang vor allem bei der Restrukturierung von Unternehmen auf die Balanced Scorecard gesetzt. „Das Tool macht Leistung messbar und visualisiert sie über ein Ampel-System. So kann sich jeder Manager innerhalb kürzester Zeit einen Überblick verschaffen, wo ...Weiterlesen
28 E-Mails bekommt der Deutsche im Schnitt pro Tag, so eine Studie des Dienstleisters „ContactLab“ aus dem Jahr 2009. Damit ist die größte Herausforderung für den E-Mail-Marketer klar: Er muss seine Newsletter inhaltlich und technisch so gestalten, dass sie a) nicht im Spamfilter der Provider und b) nicht im Papierkorb des Empfängers landen. Dem E-Mail-Marketing kommt zugute, dass sich das Internet als Informationsquelle über Produkte etabliert hat: Der „Arbeitsgemeinschaft Online Forschung“ (AGOF) zufolge informieren sich über 49 Millionen Deutsche im Internet über Produkte, über 43 Millionen sind ...Weiterlesen