Marketing und Kommunikation


Autor Robert Nabenhauer
In einigen Kreisen ist XING längst das Maß aller Dinge: Wer dort nicht registriert ist und somit nicht auftaucht, ist im Grunde genommen nicht im Geschäft. XING wird durchaus kritisch gesehen, wie Motivator Hans-Uwe Köhler beweist: „Könnte es sein, dass XING nicht jedermanns Kommunikationsbedürfnis entspricht? Ich frage mich auch, ob XING etwas ersetzt, was demzufolge verschwinden wird. Oder ob XING etwas befriedigt, was es nicht gibt bzw. früher einmal gab?“ Als Inhaber von Nabenhauer Consulting bin ich natürlich auch in XING vertreten – mein Konzept der automatisierten ...Weiterlesen
Im ersten Teil unseres Interviews mit dem Kommunikations- und Rhetorikexperten Gerriet Danz sprachen wir über typische Fehler bei der Präsentation, eine gute Vorbereitung und nutzbare Tricks aus der Werbung. Hier in Teil 2 geht es um die sinnvolle Länge einer Präsentation, wirkungsvolle Sprache und die Nutzung von Präsentationswerkzeugen wie PowerPoint. Wie lang darf eine Kundenpräsentation sein, um nicht zu langweilen? Gerriet Danz: Im Wörtchen langweilig steckt ja schon das Wort „lang“ – eine Präsentation hat allein wegen ihrer Länge schnell die Tendenz, langweilig zu sein. Mit einer ...Weiterlesen
Präsentationen im Vertrieb
Im Rahmen unserer Serie „Vertriebserfolg“ beschäftigen wir uns diesmal mit dem Thema Präsentieren. Präsentationen gehören zum Handwerkszeug vieler Vertriebsmitarbeiter. Und auch als Vertriebler hat man schon zahlreiche andere Präsentationen miterlebt. Wenn wir ehrlich sind, waren aber nur wenige wirklich gut, viele durchschnittlich, eine ganze Reihe todlangweilig, und einige waren so schlecht, dass sie kaum auszuhalten waren. Woran das liegt und wie wir es selbst besser machen können – darüber sprachen wir mit dem Kommunikations- und Rhetorikexperten Gerriet Danz. Herr Danz, welches sind die größten Fehler, die Vertriebler ...Weiterlesen
Konflikte im Vertrieb
Immer wieder kann es im  Arbeitsalltag zu Konflikten im Vertrieb kommen. Egal ob zwischen der Führungskraft und ihrem Mitarbeiter oder zwischen Verkäufer und Kunde. Doch nicht jeder Konflikt ist gleich. Es gibt verschiedene Grundtypen von Konflikten. Konflikttypen Zielkonflikt: Die Parteien verfolgen unterschiedliche Interessen und Ziele. Beurteilungskonflikt: Es herrscht Einigkeit über das Ziel, aber die Beteiligten haben andere Vorstellungen davon, wie sie dieses erreichen. Verteilungskonflikt: Hier besteht Uneinigkeit darüber, wer welchen Anteil von einer bestimmten Ressource bekommt. Beziehungskonflikt: Aufgrund von Antipathien und persönlichen Abneigungen ergeben sich Spannungen. Rollenkonflikt: Aufgrund ...Weiterlesen
Einer Umfrage von contactlab1 aus dem Jahr 2011 zufolge bekommt der Deutsche im Schnitt 28 Mails pro Tag. Ist beim E-Mail-Marketing für Unternehmen überhaupt noch Potenzial nach oben vorhanden und falls ja, wie lässt es sich sinnvoll nutzen? Nach einer Studie der artegic AG2 setzen bereits 46 Prozent der Industrieunternehmen* hierzulande auf E-Mail-Marketing, weitere neun Prozent planen den Einsatz. Der Grund: Das Tool wird von den Unternehmen als einfach, schnell und kostengünstig bewertet. 72 Prozent der befragten Firmen sehen die Bedeutung von E-Mail-Marketing in der Zukunft steigend ...Weiterlesen
PowerPoint und andere Präsentationsprogramme sind aus dem Alltag Vieler nicht mehr wegzudenken. Ob nun bei Vertriebstagungen, Präsentationen bei Kunden oder auch bei Schulungen: Der Beamer ist fast immer dabei. Sinn und Zweck einer Präsentation ist, dass die gezeigten Folien den Präsentierenden dabei unterstützen, seine Botschaft besser und leichter dem Publikum zu vermitteln.  Dennoch scheitern viele Anwender leider in der Praxis an diesem Ziel. Gründe gibt es zur Genüge: Die Zuschauer fragen sich gelangweilt, wie viele Seiten wohl noch kommen werden, lesen den Inhalt der aktuellen Folie, während ...Weiterlesen
Die Idee des M-Commerce liegt darin, Informationen über mobile Anwendungen zu verbreiten und auf diesem Wege Geschäftsabschlüsse zu erzielen. Der aktuelle TNS CONVERGENCE MONITOR zeigt, dass die mobile Internetnutzung im vergangenen Jahr stark an Bedeutung zugenommen hat. Inzwischen gehen 26 Prozent der 14- bis 64-Jährigen privaten Mobilfunknutzer mit ihrem Handy online. Begünstigt wird diese Entwicklung durch die zunehmende Verbreitung internetfähiger Handys und die sinkenden Kosten für die Datenübertragung. Befragt nach der bevorzugten mobilen Anwendung, so liegt bei den Nutzern das Abrufen von E-Mails mit 68% weit an ...Weiterlesen
Stellen Sie sich vor, Sie erwachen an einem sonnigen Herbsttag. Langsam kommt Ihr Verstand auf Touren. Die ersten Gedanken formen sich langsam in Ihrem Kopf. Und Sie denken: „Heute – Also heute hätte ich große Lust auf eine PowerPoint Präsentation“. Schwer vorzustellen? Das ist völliger Unsinn! Wer denkt schon so etwas. Wer wünscht sich schon eine Präsentation? Wer will bitteschön „über-zeugt“ werden? Und warum setzen Verkäufer, Account-Manager, New Business Development Manager und andere professionelle Missionare so viel Zeit, Energie und Nerven in die Erstellung von PowerPoint Präsentationen,  ...Weiterlesen
Mobile Coupons können all das anbieten, was traditionell gedruckte Gutscheine leisten: spezielle Angebote, attraktive Rabatte und Preisnachlässe sowie zeitlich und räumlich begrenzte Sonderkonditionen. Sie werden via E-Mail, über das Internet oder per SMS verteilt. Rabattgutschein-Webseiten bündeln Angebote und machen sie zentral zugängig für Interessenten. Das System des Mobile Couponing stößt auf hohe Akzeptanz seitens der Verbraucher und bietet Unternehmen vieler Branchen die Möglichkeit, sich innovativ darzustellen. Mobile Coupons können auf Webseiten, Werbebannern, via E-Mail, Newsletter oder mobile Applikationen, aber auch über Druckmedien wie Plakate und Zeitschriften verteilt ...Weiterlesen