Archiv Wissen


Dresscode im Vertrieb
Der erste Eindruck kann ein „Bleibender“ sein und wir alle wissen wie das funktioniert. Erst angucken, dann beobachten und dann erst richtig zuhören. Was wir von anderen erwarten, sollten wir aber auch umgekehrt bieten, denn oft bekommt man keine zweite Chance. Wie in der Businesswelt gilt auch der Dresscode im Vertrieb, den vor allem Verkäufer und alle, die etwas von ihrem Gegenüber wollen, befolgen sollten. Nur so kann man die Vorteile des richtigen ersten Eindrucks nützen.  Das Wort „Code“ beschreibt verschlüsselte Informationen und „dress“ ist die Kleidung, die ...Weiterlesen
E-Mail-Marketing ist zu einem wichtigen Thema in der B2B-Kommunikation geworden. Von 100 Top-Unternehmen aus der Industrie attestieren fast 72 Prozent diesem Tool eine wachsende Bedeutung. Zu diesem Ergebnis kam eine aktuelle Studie der artegic AG. Lediglich fünf Prozent sehen im E-Mail-Marketing eine abnehmende Relevanz. Der Trend geht also gen Norden, und das, obwohl der „Durchschnittsdeutsche“ laut einer Erhebung von contactlab (2009) bereits 28 Mails pro Tag erhält. Wir alle kennen das: Viele Mails wandern entweder gleich in den Papierkorb oder werden erst mal in Ordner verschoben und, ...Weiterlesen
Autor Marcel van Leeuwen
Die Wertpapierbranche steht an der Schwelle einer großen Konsolidierung, einem „Shake-Out“. Die Anlageberatung kommt unter die Räder. Dagegen werden Vermögensverwaltung, vermögensverwaltende Fonds und Discount Brokerage an Bedeutung zunehmen. Warum ist das so? Wie können Berater jetzt ihre Zukunft sichern? Vor 20 Jahren war die Anlageberatung die dominante Dienstleistung in der Wertpapierbranche. Es war unerheblich, ob und wieviel Beratung ein Kunde tatsächlich gebraucht hat, für die meisten Kunden gab es einfach keine Alternative zur Anlageberatung. Die Konditionen der Anbieter waren nahezu einheitlich. Insbesondere das Discount Brokerage führte letztlich ...Weiterlesen
checklisten
Viele Verkäufer leiden an der Bürokratie, die ihr Beruf mit sich bringt: Besuchsberichte schreiben, Tagesberichte führen, Belege sortieren und ordentlich abheften, Statistiken aktuell halten und noch vieles mehr. Wozu dann auch noch freiwillig mit Checklisten arbeiten? Doch es geht hier nicht um das Ausfüllen von Checklisten der Checkliste wegen. Sondern um eine systematische Unterstützung, damit Sie professioneller, produktiver und somit auch profitabler Ihren Verkaufsalltag gestalten können. Möglicherweise haben Sie es schon einmal erlebt. Plötzlich klingelt das Telefon und es entwickelt sich aus heiterem Himmel ein Neukundengespräch. Eigentlich ...Weiterlesen
Kundenkritik
Zufriedene Kunden, die sich positiv äußern und Empfehlungen aussprechen, sind die beste Werbung für Ihr Unternehmen. Social Media-Kanäle wie Blogs, twitter, facebook & Co. sind ideale Plattformen, um Erfahrungen online zu diskutieren und zu teilen. Doch was tun, wenn Kunden negative Meinungen und Kommentare über Ihr Unternehmen oder Ihre Produkte in Netzwerken verbreiten? Für Unternehmer ist es unerlässlich, den richtigen Umgang mit Kritik und negativen Kommentaren, sogenannter „ Badvocacy“ zu beherrschen. Gründe für die Entstehung von Badvocacy Schlechte Stimmung gegenüber Ihrem Unternehmen und Ihren Produkten kann aus ...Weiterlesen
Verkaufstrainings
Für manche Unternehmen sind regelmäßige Verkaufstrainings eine Selbstverständlichkeit. Für andere eher die Ausnahme, möglicherweise weil sie glauben, dass solche Maßnahmen eh nichts bringen. Nachfolgend erhalten Sie ein paar Anregungen, damit Sie zukünftig mehr von Investitionen in Ihre Mitarbeiter profitieren: Sie sollten bereits bei der Personalauswahl darauf achten, wie der Bewerber zur persönlichen Weiterentwicklung steht. Ist der Mitarbeiter nicht für Weiterbildungen aufgeschlossen, wird er womöglich die Seminare nur „absitzen“ und weiter so arbeiten, wie in den Jahren zuvor. Da Ihre Verkäufer maßgeblich die Bilanzen Ihres Unternehmens beeinflussen, sollten ...Weiterlesen
social media policy
Bevor das Social Media aufkam, bestimmten Geschäftsleitung, Marketingabteilung oder PR-Agenturen, wie die Außendarstellung eines Unternehmens gestaltet wird. Heute lässt sich Kommunikation nur noch schwerlich kontrollieren. Private und berufliche Kommunikation greifen häufig ineinander über, insbesondere wenn Mitarbeiter bei Facebook, twitter & Co. aktiv sind. Die Einführung einer Social Media Policy bietet Unternehmen die Möglichkeit, auf die Online-Kommunikation Ihrer Mitarbeiter einzuwirken und rechtliche Fallstricke zu vermeiden. Nicht selten animieren Unternehmen ihre Mitarbeiter sogar, sich aktiv am Web 2.0 zu beteiligen und online über firmenrelevante Themen zu schreiben, da dies ...Weiterlesen
Verkaufstraining
Viele Verkäufer gruselt es, wenn sie wissen, dass sie wieder einmal an einem Verkaufstraining teilnehmen „dürfen“. Andere „saugen“ die Inhalte auf wie ein trockener Schwamm das Wasser, selbst wenn sie schon zu den besten Verkäufern gehören. Klar, es gibt gute und schlechte Trainer, als auch passende und weniger passende Inhalte, die letztlich eine Weiterbildungsmaßnahme erheblich beeinflussen. Aber auch Sie als Teilnehmer tragen eine hohe Mitverantwortung, dass das Training dazu beiträgt, Ihre Ziele erreichbarer zu machen. Nachfolgend ein paar Anregungen, um zukünftig mehr von Verkaufstrainings zu profitieren: Sobald Sie wissen, wann ein ...Weiterlesen
facebook
Facebook, twitter & Co. sind aus dem unternehmerischen Umfeld nicht mehr wegzudenken. Auch wenn Unternehmen selbst (noch) keine eigene Facebook fanpage oder einen Weblog führen –  ihre Angestellten sind im Zweifelsfall auf den aktuellen Plattformen aktiv. Daher ist es wichtig, sich mit den rechtlichen Rahmenbedingungen für Online-Kommunikation auseinanderzusetzen und Rechtsverletzungen durch Mitarbeiter vorzubeugen. Mit einer unternehmensinternen Social Media Policy geben Sie ihren Mitarbeitern konkrete Handlungsanweisungen im Umgang mit Facebook & Co. an die Hand. Die Social Media Policy setzt  Rahmenbedingungen, innerhalb derer Ihre Mitarbeiter agieren können. Sie ...Weiterlesen