Archiv Wissen


28 E-Mails bekommt der Deutsche im Schnitt pro Tag, so eine Studie des Dienstleisters „ContactLab“ aus dem Jahr 2009. Damit ist die größte Herausforderung für den E-Mail-Marketer klar: Er muss seine Newsletter inhaltlich und technisch so gestalten, dass sie a) nicht im Spamfilter der Provider und b) nicht im Papierkorb des Empfängers landen. Dem E-Mail-Marketing kommt zugute, dass sich das Internet als Informationsquelle über Produkte etabliert hat: Der „Arbeitsgemeinschaft Online Forschung“ (AGOF) zufolge informieren sich über 49 Millionen Deutsche im Internet über Produkte, über 43 Millionen sind ...Weiterlesen
Messen
Messebeteiligungen bleiben auch dieses Jahr im Marketing ausstellender Unternehmen an führender Position. Der „AUMA-Messetrend 2011“ (Ausstellungs- und Messeausschuss der deutschen Wirtschaft) kommt zu dem Ergebnis, dass Unternehmen mit einem Umsatz von weniger als 50 Millionen Umsatz mehr für ihre Messebeteiligung ausgeben als größere: Fast die Hälfte (46 Prozent) ihres gesamten Marketing-Kommunikationsbudgets sollen 2011/2012 in den Messeauftritt fließen. Was müssen Unternehmen beachten, damit ihre Messebeteiligung ein Erfolg wird? Nadine Cramer von cramer messen & veranstaltungsmanagement gibt Tipps für die Praxis. Warum ist eine Messebeteiligung interessant für Unternehmen? NC: ...Weiterlesen
Account Management
Märkte befinden sich in ständigem Umbruch. Konsolidierungen und sich ändernde rechtliche Rahmenbedingungen  bleiben nicht ohne Folgen für den Kunden-Management-Prozess. Wer diesen nicht regelmäßig auf den Prüfstand stellt und sich auf veränderte Marktgegebenheiten einstellt, wird im Wettbewerb nicht bestehen können. Kürzlich befragte der Markenverband in Kooperation mit Roland Berger Strategy Consultants  46 Manager aus dem Bereich der kurzlebigen Konsumgüter (FMCG) Die Untersuchungsergebnisse „Zukunft gestalten – Vertrieb 2015“ zeigen: Das Spielfeld für Marken wird kleiner. Dominierende Trends wie die zunehmende Verhandlungsmacht der Händler sowie Konkurrenz durch Handelsmarken verändern den ...Weiterlesen
Push-Vertrieb
Vertriebsexperte Stefan Rottmann von der Software-Initiative Deutschland e.V. sieht schwarz für klassischen Push-Vertrieb in der IT-Branche. Ist aber Vertrieb nicht immer auch Push? Oder reichen bald reine Sachbearbeiter und Auftragsabwickler? „Die Ära des sog. Push-Vertriebs, bei dem potenzielle Kunden mit Direct-Mails, Newslettern oder Telefonmarketing bombardiert werden, neigt sich ihrem Ende entgegen“, erklärt Stefan Rottmann, Leiter des Arbeitskreises „Vertrieb“ in der Software-Initiative Deutschland e.V. (SID; www.softwareinitiative.de). Er beruft sich dabei auf Ergebnisse einer aktuellen Studie der Software-Initiative, laut derer drei Viertel der IT-Anbieter planen, ihren Vertrieb bis 2015 ...Weiterlesen