Vertriebswissen


Der erste Eindruck kann ein „Bleibender“ sein und wir alle wissen wie wir funktionieren. Erst angucken, dann beobachten und dann erst richtig zuhören. Was wir von anderen erwarten, sollten wir aber auch umgekehrt bieten, denn oft bekommt man keine zweite Chance. In der Businesswelt gibt es eine bestimmte Kleider-Ordnung, die vor allem Verkäufer und alle, die etwas von ihrem Gegenüber wollen, befolgen sollten. Nur so kann man die Vorteile des richtigen ersten Eindrucks nützen.    Das Wort „Code“ beschreibt verschlüsselte Informationen und „dress“ ist die Kleidung, die diese Informationen überträgt. ...Weiterlesen
Viele Verkäufer leiden an der Bürokratie, die ihr Beruf mit sich bringt: Besuchsberichte schreiben, Tagesberichte führen, Belege sortieren und ordentlich abheften, Statistiken aktuell halten und noch vieles mehr. Wozu dann auch noch freiwillig mit Checklisten arbeiten? Doch es geht hier nicht um das Ausfüllen von Checklisten der Checkliste wegen. Sondern um eine systematische Unterstützung, damit Sie professioneller, produktiver und somit auch profitabler Ihren Verkaufsalltag gestalten können. Möglicherweise haben Sie es schon einmal erlebt. Plötzlich klingelt das Telefon und es entwickelt sich aus heiterem Himmel ein Neukundengespräch. Eigentlich waren Sie ursprünglich ...Weiterlesen
Autor Marcel van Leeuwen
Die Wertpapierbranche steht an der Schwelle einer großen Konsolidierung, einem „Shake-Out“. Die Anlageberatung kommt unter die Räder. Dagegen werden Vermögensverwaltung, vermögensverwaltende Fonds und Discount Brokerage an Bedeutung zunehmen. Warum ist das so? Wie können Berater jetzt ihre Zukunft sichern? Vor 20 Jahren war die Anlageberatung die dominante Dienstleistung in der Wertpapierbranche. Es war unerheblich, ob und wieviel Beratung ein Kunde tatsächlich gebraucht hat, für die meisten Kunden gab es einfach keine Alternative zur Anlageberatung. Die Konditionen der Anbieter waren nahezu einheitlich. Insbesondere das Discount Brokerage führte letztlich zu einer Differenzierung ...Weiterlesen
Der Direktvertrieb von Konsumgütern und Dienstleistungen hat sich zu einem professionellen Berufsfeld in einen dynamischen Wachstumsmarkt entwickelt. So lautet das Fazit einer Studie des Unternehmensverband Direktvertrieb e.V. (UVDV), die 2009 in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Michael Zacharias von der FH Worms durchgeführt wurde. 6.600 aktive Vertriebspartner in Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden in den „Branchereport Direktvertrieb 2009“ einbezogen. In Deutschland sind laut der Untersuchungen von Prof. Zacharias rund 780.000 selbstständige Vertriebspartner aktiv und erwirtschaften einen Umsatz von knapp 6,47 Mrd. Euro pro Jahr. Dies entspricht einem Zuwachs von rund ...Weiterlesen
„Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind“, sagte Henry Ford. Welche Fähigkeiten sind das für Vertriebler? Und welche Tricks, Kniffe, Techniken, Methoden und Ansätze müssen Vertriebler heute beherrschen, um erfolgreich zu sein? Gibt es überhaupt Erfolgsrezepte, die im Verkauf funktionieren und die auch auf andere Kunden, Produkte bzw. Branchen übertragbar sind? Verkaufen kann ganz einfach sein – wenn es um knappe Güter in einem Markt mit großer Nachfrage geht, zum Beispiel. Der Launch des iPad von Apple im April 2010 war solch ein ...Weiterlesen
Bildmarke Globus Vertriebszeitung.de
Die SUXXEED Sales for your Success GmbH launcht in Zusammenarbeit mit der Universität St. Gallen ein neues Online-Medium mit dem Themenschwerpunkt Vertrieb, vornehmlich im BtoB. Unter den Rubriken Vertriebs.Wissen / Vertriebs.Tools / Vertriebs.Mitarbeiter und Vertriebs.Jobs startet das neue Online-Medium, die „vertriebszeitung.de“ mit wöchentlich aktualisierten Berichten. Damit füllen der Nürnberger Vertriebsdienstleister SUXXEED Sales for your Success GmbH und die Universität St. Gallen, Institut für Marketing eine Informationslücke im Vertriebsumfeld. Die neue online-Zeitung widmet sich den „Vertriebspraktikern“ aus den Vertriebsabteilungen von Unternehmen. Die Autoren, selbst Vertriebsexperten, informieren in Reportagen, Interviews, Firmenportraits und Fallstudien ...Weiterlesen
Messebeteiligungen bleiben auch dieses Jahr im Marketing ausstellender Unternehmen an führender Position. Der „AUMA-Messetrend 2011“ (Ausstellungs- und Messeausschuss der deutschen Wirtschaft) kommt zu dem Ergebnis, dass Unternehmen mit einem Umsatz von weniger als 50 Millionen Umsatz mehr für ihre Messebeteiligung ausgeben als größere: Fast die Hälfte (46 Prozent) ihres gesamten Marketing-Kommunikationsbudgets sollen 2011/2012 in den Messeauftritt fließen. Was müssen Unternehmen beachten, damit ihre Messebeteiligung ein Erfolg wird? Nadine Cramer von cramer messen & veranstaltungsmanagement gibt Tipps für die Praxis. Warum ist eine Messebeteiligung interessant für Unternehmen? NC: Im Vertrieb sind ...Weiterlesen
Vertriebsexperte Stefan Rottmann von der Software-Initiative Deutschland e.V. sieht schwarz für klassischen Push-Vertrieb in der IT-Branche. Ist aber Vertrieb nicht immer auch Push? Oder reichen bald reine Sachbearbeiter und Auftragsabwickler? „Die Ära des sog. Push-Vertriebs, bei dem potenzielle Kunden mit Direct-Mails, Newslettern oder Telefonmarketing bombardiert werden, neigt sich ihrem Ende entgegen“, erklärt Stefan Rottmann, Leiter des Arbeitskreises „Vertrieb“ in der Software-Initiative Deutschland e.V. (SID; www.softwareinitiative.de). Er beruft sich dabei auf Ergebnisse einer aktuellen Studie der Software-Initiative, laut derer drei Viertel der IT-Anbieter planen, ihren Vertrieb bis 2015 weitgehend auf „Pull“ ...Weiterlesen