Vertriebswissen


Der Erfolg eines Verkäufers ist entscheidend von seinem Bezirk abhängig. Schließlich bestimmen die Zustände in seinem Gebiet seine Ergebnisse entscheidend und somit in der Regel auch sein Einkommen. Doch über kurz oder lang kommen viele Verkäufer zu der Erkenntnis: „Es gibt keine gerechten Bezirke!“ Viele Faktoren erschweren die Gestaltung „gerechter“ Bezirke: Ein Verkäufer mit einem Landbezirk hat ganz andere Strecken zurückzulegen als ein Kollege, der überwiegend in der Stadt reist. Um ähnlich viel Zeit direkt bei bzw. mit seinen Kunden verbringen zu können, muss der Verkäufer mit ...Weiterlesen
Nach wie vor ist die Vertriebslandschaft eine Männerdomäne. Gerade im B2B-Vertrieb sind selten Frauen im Einsatz. Allerdings ändert sich das langsam, denn Personalleiter suchen oft händeringend nach Vertriebsmitarbeitern. Die auf Vertrieb spezialisierte Personalberatung Xenagos verzeichnet hier positive Entwicklungen hin zu mehr Frauen in Vertriebsberufen. Die Zahlen sprechen für sich: Laut Xenagos stellt nahezu jedes dritte Unternehmen mehr Frauen im Vertrieb ein. Eine im November 2011 veröffentlichte Studie der Personalberatung ergab, dass 30% der befragten Vertriebsspezialisten angaben, der Frauenanteil in ihrer Vertriebsorganisation habe sich in den letzten drei ...Weiterlesen
Im Zuge der Globalisierung drängen vermehrt Billiganbieter auf die Märkte, mit Kostenstrukturen, die weit unter den heutigen Produktionskosten liegen. Den deutschen Unternehmen wird zunehmend bewusster, dass sie einen Preiswettbewerb so niemals gewinnen können. Vor diesem Hintergrund setzen inzwischen viele Firmen auf Qualität, Zuverlässigkeit und Leistung ihrer Produkte und auf strategische Vertriebsarbeit. Doch diese HochpreisStrategie basiert in ihrem Kern auf vier Erfolgsfaktoren, die uns Herr Obenhin im Teil 3 unseres Gesprächs näher erläutert. Herr Obenhin, was müssen deutsche Unternehmen bei der Umsetzung der HochpreisStrategie in die Vertriebspraxis vorrangig ...Weiterlesen
Kundensegmentierung
Umsatz ist für Unternehmen eine wichtige Bezugsgröße – für die Beurteilung des Unternehmenserfolgs sowie für die Vergütung der Vertriebler. Bei der Zielvorgabe hat es die Vertriebsleitung hier nicht schwer: Das Gesamtziel der Geschäftsleitung wird auf die einzelnen Vertriebseinheiten herunter gebrochen, das Ergebnis ist also klar definiert und messbar. Aber ist ein Vertriebler, der viel Umsatz macht, tatsächlich der „bessere“ Mitarbeiter? Und sind quantitative Messgrößen das Nonplusultra, wenn es um die Beurteilung des Unternehmenserfolgs geht? Nicht unbedingt. Denn auch im Vertrieb – vor allem bei komplexen Produkten und ...Weiterlesen
Messe
15,2 Milliarden Euro. Das ist die Summe, die deutsche Unternehmen 2009 in Messebeteiligungen und Events investierten. Zu diesem Ergebnis kam die Studie „Dialogmarketing Deutschland 2010“ der Deutschen Post. Nach AUMA-Berechnungen (Ausstellungs- und Messeausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V.) werden in Deutschland 250.000 Menschen direkt oder indirekt beschäftigt durch eine Messe beschäftigt. Doch wie muss eine Messe künftig konzipiert sein, damit sich die Investition für den Kunden auszahlt? Dirk Zimmermann, Gründer und Direktor des Instituts für Kommunikation und ServiceDesign, beschäftigt sich seit einigen Jahren mit der Entwicklung von zukunftsfähigem ...Weiterlesen
Deutsche Qualität hat Ihren Preis. Und so muss es auch bleiben, meint Ottmar Obenhin, Vertriebsexperte und IngenieurTrainer. Das richtige Werkzeug für Unternehmen, die auf Qualität, Leistung und Innovationen setzen, sei die Hochpreisstrategie. Doch wie sieht der optimale Preis nun aus? Wie kann man den größten Umsatz, den höchsten Gewinn und die beste Qualität der angebotenen Produkte erzielen? Wie können wir es in der Vertriebspraxis vermeiden, Gewinnpotenziale zu verschenken? Im Interview beantwortet uns der Vertriebsexperte und IngenieurTrainer Ottmar Obenhin diese Fragen. Herr Obenhin, worin sehen Sie als erfahrener ...Weiterlesen
Haben Sie sich in letzter Zeit einmal Gedanken gemacht und ein Feedback eingeholt, wie man zu diesem Thema in Ihrem Vertriebsbereich steht? Wann hatten Sie im Kollegenkreis zu den ethischen Grundsätzen der Firma den letzten Gedankenaustausch? Dass dies erforderlich ist, zeigen Vorkommnisse, von denen wir täglich hören und die uns alle berühren. Beispielsweise der Spekulationsskandal um einen Londoner Händler der Milliarden verspekuliert hat und seiner Bank damit einen Verlust verursacht hat. Oder die regelmäßigen Lebensmittelskandale, die eine ganze Branche erschüttern und den Verbrauchern das Grausen lehren. Das ...Weiterlesen
Ende des 19. Jahrhunderts sollte der Aufdruck „Made in Germany“ die Verbraucher aus England und den USA vor Billigimitaten aus Deutschland warnen. Jetzt, 130 Jahre später, steht „Made in Germany“ für Qualität und der Weltmarkt wird mit Billigimitaten „Made in China“ oder „Made in Korea“ überschwemmt. Was passiert nun mit den deutschen Qualitätsprodukten, wenn China oder Korea den gleichen Aufschwung erleben wie Deutschland Anfang des 20. Jahrhunderts? Wir haben den Ingenieur-Trainer und Vertriebsexperten Ottmar Obenhin zu diesem Thema befragt.   Herr Obenhin, wieso galt Deutschland im 19. ...Weiterlesen
‚Neukundengewinnung‘ sowie die ‚Steigerung des Bekanntheitsgrads‘ gaben 91 Prozent von 500 befragten Firmen als Grund für eine Messebeteiligung an (repräsentative Umfrage von TMS Emnid für den Ausstellungs- und Messeausschuss der deutschen Wirtschaft/AUMA). Knapp dahinter folgen die Stammkundenpflege (89 Prozent), die Präsentation neuer Leistungen/Produkte (86 Prozent) sowie die Imageverbesserung des Unternehmens bzw. der Marke (85 Prozent). All das sind elementar wichtige Bereiche für den langfristigen Erfolg eines Unternehmens; man sollte also davon ausgehen, dass die Vorbereitungen akribisch von langer Hand geplant sind. Doch wie sieht es in der ...Weiterlesen