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Customer Experience Management – 111 Tipps zu Touchpoints, die Kunden begeistern! Produkte und Dienstleistungen werden immer austauschbarer. Unternehmen suchen nach Alleinstellungsmerkmalen, die ihnen die Möglichkeit geben, sich von Mitbewerbern zu unterscheiden und sich gegenüber Kunden wie Mitarbeitern zu profilieren. Eine Lösung: Customer Experience Management (CXM bzw. CEM), denn professionelles CXM macht aus Kunden wie Mitarbeitern begeisterte und emotional gebundene Markenbotschafter, die Empfehlungen aussprechen und sich positiv an Ihre Erlebnisse erinnern. Das wirkt sich direkt auf den Umsatz aus! Und das ist nötig, denn Produkte und Dienstleistungen alleine werden immer austauschbarer. Statt ...Weiterlesen
Nur wer die Konkurrenz kennt, kann das eigene Produkt richtig verkaufen
Ein wichtiger Erfolgsfaktor im Vertrieb ist das Wissen über die Konkurrenz. Gerade im Hinblick auf die eigene Strategie spielt dieses Wissen eine wichtige Rolle: Was schätzen Kunden besonders an Wettbewerbern und wo haben diese Schwächen, die zum eigenen Vorteil genutzt werden können? Das gilt auch ganz besonders für den persönlichen Vertrieb. Denn nur wenn der Verkäufer überzeugend darlegen kann, warum das eigene Produkt besser als das der Konkurrenz ist, kann er erfolgreich verkaufen. Derartiges Wettbewerberwissen wird als Competitive Intelligence bezeichnet. Bislang konzentrierte sich die wissenschaftliche Forschung weitestgehend auf die Bedeutung ...Weiterlesen
Vertriebsorganisation
Wer Wachstum generieren, Wettbewerbsvorteile aufbauen und Marktanteile gewinnen will, benötigt Verkäufer, die mit Biss und Sympathie verkaufen. Die Verdrängung der Konkurrenz darf bei der Vertriebsorganisation kein Tabuthema sein. Ein engagierter und auf Wachstum ausgerichteter Vertrieb darf keine Scheu haben, mit einer gehörigen Prise Aggressivität und natürlich Kompetenz der Konkurrenz Kunden weg zu schnappen. Was genau heißt das für die Vertriebsorganisation? Konsequenz 1: Neues Selbstbewusstsein aufbauen Besprechen Sie mit Ihren Verkäufern, dass Sie über die für die Kunden bestmögliche Problemlösung verfügen. Vielleicht nicht für jeden Kunden, aber doch für die allermeisten. Denn wenn dies ...Weiterlesen
Top-Verkäufer
Top-Verkäufer sind gerne Verkäufer. Sie identifizieren sich zudem mit ihrem Produkt und Unternehmen. Deshalb können sie das Feuer der Begeisterung auch bei Kunden entfachen. Täglich buhlen ganze Heerscharen von Verkäufern um die Gunst der Kunden. Mit unterschiedlichem Erfolg. Während Verkäufer Mayer einen Auftrag nach dem anderen schreibt, sind die Hände von Verkäufer Schmidt nach Kundengesprächen meist leer. Und dies, obwohl beide dasselbe Produkt verkaufen. Auch fachlich sind sie ähnlich fit. Was ist das Erfolgsgeheimnis von Verkäufer Mayer? Mayer macht das Verkaufen und der Umgang mit Kunden Spaß! Sein Kollege Schmidt ...Weiterlesen
Umsatz steigern
„Wir können unsere Umsatzziele nicht erreichen.“ Diese Klage hören Verkaufs- und Vertriebsleiter oft von ihren Mitarbeitern; auch weil viele Verkäufer nicht wissen: Wo können wir den Hebel ansetzen, um den Umsatz zu steigern?  „Die Unternehmen sind zurzeit nicht bereit zu investieren. Deshalb können wir die Umsatzziele nicht erreichen.“ Solche Klagen hören Vertriebsleiter und Unternehmensführer oft von Verkäufern – aus den unterschiedlichsten Gründen. Entsprechend defensiv verhalten sich die Verkäufer im Kundenkontakt: auch weil sie häufig nicht wissen, wie sie ihre Umsätze puschen können. Dabei kennen alle die Formel: Umsatz = Menge x ...Weiterlesen
Die Komponenten langfristig wirksamer Preisgestaltung! Aufbauend auf einem Überblick über den Preismanagementprozess beschreiben die Autoren die vier Schritte dieses Prozesses: Preisanalyse, Preisstrategie, Preisfestsetzung und Preisdurchsetzung. Im Zuge der Analyse geht es zuerst um die Ermittlung der preislich relevanten Informationen und deren Einfluss auf den Preis aus Sicht der Preistheorie und auf der Basis verhaltenswissenschaftlicher Ansätze. Darauf folgen die verschiedenen Konzepte zur Analyse der psychologischen Einflussfaktoren auf die Kaufentscheidung. Im nächsten Schritt stellen die Autoren die Möglichkeiten zur Definition einer Preisstrategie vor, entsprechend der Ziele, die das Unternehmen kurz-, mittel- und ...Weiterlesen
Auch im Jahr 2019 verbringen Vertriebsmitarbeiter durchschnittlich 20 Stunden pro Monat damit, PowerPoint-Präsentationen zu erstellen – ein sehr mühseliger Prozess. Trotzdem sind Präsentationen nicht aus ihrem Alltag wegzudenken: Vertriebler müssen über Absatz- und Umsatzziele informieren oder regionale Mitarbeiter-Verteilungen veranschaulichen. Viele hegen eine regelrechte PowerPoint-Antipathie. Der Wunsch ist groß, Präsentationen vollständig aus Besprechungen zu verbannen und Alternativen einzusetzen. Der Ansatz ist aber falsch. Die Sales-Abteilung sollte sich vielmehr neue Möglichkeiten zunutze machen, um die Präsentation dialogorientiert und interaktiv zu gestalten. Ein Mittel dafür ist Visual Storytelling. Warum Präsentationen oftmals unbeliebt sind, ...Weiterlesen
Kundenanalyse im Verkauf
Damit das neue Geschäftsjahr für Verkäufer ein umsatzstarkes Jahr wird, reicht es nicht aus, zu Silvester darauf anzustoßen, um dann alles einfach so weiter laufen zu lassen. Reflexion und Kundenanalyse sind die Voraussetzungen, um professionell in ein neues Verkaufsjahr zu starten. Eine Inventur ist also nicht nur im Warenlager sinnvoll, sondern auch in der Umsatzhistorie der Verkäufer. Mit der Beantwortung von 8 Fragen zur Kundenanalyse werden die wichtigsten Handlungsfelder für ein erfolgreiches neues Verkaufsjahr sichtbar 1 Genaue Kundenanalyse: Welche Kunden haben sich besonders gut entwickelt? Sind die Spitzenreiter herausgefiltert, muss ...Weiterlesen
Angebot erstellen
Viele B2B-Verkäufer freuen sich, wenn ein Kunde sie bittet: „Schicken Sie mir ein Angebot.“ Doch nicht die Zahl der Angebote, sondern die Zahl der Aufträge ist erfolgsentscheidend im Vertrieb. Angebote sollen Aufträge genieren. Das vergessen viele Vertriebler offenbar beim Gestalten ihrer Angebote. Oft hat man bei ihrer Lektüre den Eindruck: Das Angebot wurde von einem Sachbearbeiter verfasst, der beim Erstellen der Angebote nach Schema F vorgeht anstatt mit seinen Außendienstkollegen über die Kundenwünsche zu sprechen. Ein Angebot erstellen: Das ist vorher zu klären Bedürfnisse des Kunden klären Was ist dem Kunden ...Weiterlesen
Partnervertrieb
Auch wenn die Vertriebspartner grundsätzlich unabhängig vom Hersteller arbeiten, muss sich das Unternehmen an der Steuerung des Vertriebs beteiligen und diesen betreuen. Wie aber stellt der Hersteller sicher, dass seine Vertriebsziele über die Vertriebspartner auch im gewünschten Maße erreicht werden können? Schließlich hat der Hersteller durch die fehlenden Kundenkontakte nur eingeschränkt Informationen über Kundenpotenziale und auch über die Potenziale der Partner selbst. Seit 2003 unterstützt die SUXXEED Sales for your Success GmbH Hersteller bei der vertrieblichen Betreuung von B- und C-Vertriebspartnern durch verkaufsaktive Innendienstmitarbeiter und Verkaufsförderer im Außendienst. Durch eine ...Weiterlesen
Angebot
Viele B2B-Verkäufer freuen sich, wenn ein Kunde sie bittet: „Schicken Sie mir ein Angebot.“ Doch nicht die Zahl der Angebote, sondern die Zahl der Aufträge ist erfolgsentscheidend im Vertrieb. Angebote sollen Aufträge genieren. Das vergessen viele Unternehmen beim Gestalten ihrer Angebote. Oft hat man bei ihrer Lektüre den Eindruck: Das Angebot wurde von einem Sachbearbeiter verfasst, der beim Erstellen der Angebote nach Schema F vorgeht anstatt mit seinen Außendienstkollegen über die Kundenwünsche zu sprechen. Deshalb der Hinweis: Die Verantwortung für das Verfassen und Nachfassen der Angebote sollte beim Vertrieb liegen. Wir ...Weiterlesen
besser verkaufen
Die Zeit drängt, der Kunde hat etliche Forderungen und eigentlich sollten wir schon längst beim nächsten Termin sein. Die meisten Verkäufer kennen diesen Druck! Und trotz aller Widrigkeiten wird von ihnen Bestleistung erwartet. Sie sollen erfolgreich verkaufen. Mehr noch: Sie sollen besser verkaufen als ihre Mitbewerber. Wohl dem, der im Haifischbecken des Verkaufs über mentale und emotionale Stärke verfügt. Denn genau diese befähigt zu herausragenden be­ruflichen Leistungen. Um Spitzenleistungen zu erreichen, braucht es weit mehr als bloßen Intellekt, viel Fleiß, vernünftige Strategien, zahlreiche Kontakte, das Wissen um Produktvorteile und -eigenschaften, ...Weiterlesen