Essen im Homeoffice: Wie gesunde Ernährung im Vertrieb gelingt

Studien zeigen, dass gesunde Ernährung die Leistung verbessert und sogar das Leben um gut zehn Jahre verlängert. Leider essen Vertriebsmitarbeitende im Homeoffice nicht so gesund, wie sie könnten.

Gesund essen im Homeoffice ist eigentlich ganz einfach. Mit den richtigen Tipps bleiben Sie leistungsfähig und vermeiden Heißhungerattacken.
Gesund essen im Homeoffice ist eigentlich ganz einfach. Mit den richtigen Tipps bleiben Sie leistungsfähig und vermeiden Heißhungerattacken.© Pixel-Shot/stock.adobe.com

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Wer sich für die Zukunft eine bessere Ernährung vorgenommen hat und nun schon im Motivationsloch steckt, erhält in diesem Beitrag einfache Tipps für schnelles, gesundes Essen.

Wie gelingt die gesunde Ernährung im Vertrieb? Mit diesen 7 Tipps

1 Vorkochen

Wer eigentlich gerne kocht, in der kurzen Mittagspause die Zeit aber nicht investieren kann oder möchte, sollte größere Portionen „meal preppen“ und dann mittags aufwärmen. Eine Gemüsesuppe mit Nudeln zum Beispiel schmeckt am nächsten Tag sogar nochmal besser. Für die gesunde Ernährung im Vertrieb können selbstgekochte Gerichte natürlich auch eingefroren und bei Bedarf aufgetaut werden.

2 Mit Abstand essen

Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages? Nicht unbedingt. Denn viele Menschen fahren besser, wenn sie Müsli und Stulle weglassen, ihren Blutzuckerspiegel damit niedrig halten und dem Darm eine längere Verdauungspause gönnen.

Intervallfasten heißt das dann, wenn der Körper über einen Zeitraum von etwa 16 Stunden, also etwa seit dem Abendessen am Vortag, keine Kalorien bekommt. Der Organismus wird entlastet, Entzündungen reduziert und der Verdauungsapparat bekommt eine Pause für Reparaturprozesse.

3 Obst und Gemüse sind King

Integrieren Sie bei jeder Mahlzeit Obst und Gemüse – auch roh. Die „halber-Teller-Regel“ hilft dabei. Bei jeder Portion sollte der halbe Teller aus Obst und vor allem Gemüse bestehen. Die andere Hälfte kann zum Beispiel mit Kichererbsennudeln, Naturreis, Hirse oder Kartoffeln angereichert werden. Das bringt langkettige Kohlenhydrate für Verhandlungen und Marathonsitzungen mit dem Kunden. Fleisch ist natürlich auch erlaubt. Aber aus guten Quellen und nicht jeden Tag.

4 Vegetarisch und Vegan

Nicht alles, was auf tierische Produkte verzichtet, ist automatisch gesünder. Gerade Ersatz- und Fertigprodukte stecken voller Inhaltsstoffe, die der Körper nicht kennt und auch nicht gut verträgt. Ob mit oder ohne Fleisch ist selber machen aus unverarbeiteten Lebensmitteln immer das Beste.

Wer dennoch gerne zu fertiger Nahrung greift, fährt mit Tiefkühlgemüse gut. Fertig gewaschen und geschnippelt und manchmal sogar vorgegart sind mit einer TK-Gemüsemischung schnell eine Suppe oder eine Gemüsepfanne gezaubert und die Nährstoffe gewahrt. Hochverarbeitete Fertiggerichte sind auch vegan keine gute Alternative.

5 Tierische Produkte in Maßen

Eier, Fleisch, Fisch und Käse enthalten wichtige Inhaltsstoffe, die der Körper braucht, um im Arbeitsalltag gut zu funktionieren. Von den Omega-3-Fettsäuren über B-Vitamine bis hin zu Kalzium. Aber hier sind auch Stoffe enthalten, die dem Organismus schaden können. Und Fakt ist außerdem, dass Vegetarier meistens insgesamt gesünder leben als „Allesesser“.

Die Lösung: Tauschen Sie Tierisches bewusst gegen vegetarische oder vegane Alternativen mit zahlreichen Vitalstoffen aus. Nährstoff-Booster sind zum Beispiel Hülsenfrüchte, Walnüsse, Avocados, Haferflocken, Beeren und Algen.

6 Gehirn unterstützen

Unsere grauen Zellen brauchen Zucker. Deshalb haben wir in Situationen, in denen wir uns konzentrieren müssen, das Verlangen nach Süßem. Aber auch in Äpfeln, Beeren, Trockenobst und Vollkornbrot sind „Zucker“ enthalten, die das Gehirn ernähren und dazu länger satt machen als Schokolade und Co.

7 Snacks nicht vergessen

Ein hartgekochtes Ei, ein Früchtequark, eine Handvoll Nüsse oder ein Knäckebrot mit Nussmus. Schnelle Ideen, die den Hunger beim Akquise-Nachmittag stillen und uns danach nicht ins Food-Koma schicken.

Übrigens: Kaffee mag kurzfristig wach machen, unterdrückt aber auch das natürliche Müdigkeitsgefühl des Körpers am Abend. Also lieber mal ein Glas Wasser mit einem Spritzer Zitrone mehr trinken, um die Zellen zu versorgen.

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Leila Haidar

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