Beiträge von Katja Rosner

Katja Rosner

Magistra Artium in Informationswissenschaft, Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik. Mitinhaberin Wikom, IT-Consulting und Software GmbH


Mit Customer Experience Management (CEM) schaffen Sie positive Kundenerlebnisse, die Kundenloyalität schafft.
Positive und zugleich authentische Kundenerlebnisse tragen dazu bei, den Kunden an ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Marke zu binden. Loyale Kunden generieren nicht nur selbst mehr Umsatz, sie treten zudem als Multiplikatoren auf. Eine konsequente Customer Experience Management Strategie (CEM) kann maßgeblich dazu beitragen, Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Positive und persönliche Erfahrungen wirken sich direkt auf die Loyalität des Kunden gegenüber dem Unternehmen oder der Marke aus. Dies ist insbesondere in den Märkten wichtig, die durch starken Wettbewerb geprägt sind und in denen eine Abhebung von der ...Weiterlesen
Der Begriff Big Data hat in den letzten Jahren mit stark anwachsenden Datenmengen an Bedeutung gewonnen. Allein der Besitz großer Datenmengen bringt jedoch noch keinen Wettbewerbsvorteil mit sich. Die Notwendigkeit zur Strukturierung und gezielten Analyse stellt viele Unternehmen vor echte Herausforderungen. Was wirklich zählt, ist die Relevanz und der Gehalt der Daten. Hier setzt Smart Data an.  Wenn Unternehmen große Datenmengen (Datasets) aus mitunter verschiedenen Quellen strukturiert aufbereiten und analysieren, dann spricht man von „Big Data“. Ziel ist dabei, neue Erkenntnisse über Kunden, Markt , Geschäftsprozesse oder ...Weiterlesen
Social CRM: Sprechen Sie potenzielle Kunden dort an, wo sie sich aufhalten!
 Xing, Linkedin, Facebook, Instagram und Blogs – das rasante Wachstum der Online-Netzwerke und Nachrichtendienste zeigt, dass sich das Internet weiterentwickelt und dynamischer wird. Die Nutzer wollen Inhalte selbst gestalten, diskutieren und Einfluss nehmen auf Gesellschaft, Politik, Unternehmen und Produkte. Nutzen Sie Social CRM, um Ihre Kunden besser kennenzulernen und neue Wege für die Kundenansprache zu finden. Begriffe, die über den aktuellen Entwicklungen stehen, sind Social Media und Web 4.0. Sie beschreiben die grundsätzliche Tendenz der Nutzer, selbst Informationen online zur Verfügung zu stellen. Das können ganz persönliche ...Weiterlesen
Programme zur Kundenbindung werden in den verschiedensten Branchen vermehrt auf neue Medien verlagert. Internet und Smartphones gewinnen zunehmend an Bedeutung, wenn es darum geht, neue Kunden zu gewinnen und bestehende Kunden zu binden. Diese Entwicklung ist dem sich wandelnden Kaufverhalten geschuldet. Interessenten nutzen verschiedene Vertriebskanäle, um sich über Produkte und Angebote zu informieren und schließlich eine Kaufentscheidung zu treffen. Erfolgreiche Kundenbindungsprogramme gehen über Preisnachlässen hinaus und bieten ihren Kunden weitere Dienstleistungen wie erweiterte Garantien, kostenlose Änderungsservices, exklusive Einladungen zu Events oder attraktive Folgeangebote an. Bei der Übertragung ...Weiterlesen
Mit zielgerichtetem Leadmanagement führen Sie die potenziellen Kunden bis zum Kauf.
Zunehmender Wettbewerbsdruck, steigende Konkurrenz und zugleich knappe Vertriebs- und Marketingbudgets führen dazu, dass jeder einzelne Kaufabschluss zählt. Um hier Interessentenpotenziale optimal auszunutzen, ist effektives Lead Management nötig. Der Begriff Lead bezeichnet einen qualifizierten Interessenten, der sich für ein Unternehmen oder ein Produkt interessiert. Doch wie generiert und bewertet man Leads? Und wie gelingt es, ein Lead Management-System aufzusetzen und Ihre Leads zu qualifizieren? Die zielgruppengenaue Gewinnung von qualitativ hochwertigen Leads stellt eine der der zentralen Aufgaben der Neukundengewinnung dar. Ziel ist der Aufbau einer möglichst umfangreichen Interessenten-Datenbank ...Weiterlesen
Leadgenerierung
Der typische Leadmanagement – Prozess umfasst die Kundenqualifizierung (Lead Qualification) und den Übergang des Leads in den Vertrieb zur Kundengewinnung (Lead Transfer). Wird ein vielversprechender Lead an den Vertrieb weitergegeben, dann beginnt das Opportunity Management. Eine Opportunity stellt eine überprüfte und qualifizierte Verkaufsmöglichkeit dar. Ist eine Opportunity noch nicht in ausreichendem Maße qualifiziert, dann wird diese in den Status Lead Qualifizierung und somit zum Lead zurückgestuft. Ist das Marketing für die Lead Qualifizierung zuständig, so bedeutet dies, dass die Opportunity die Zuständigkeit des Vertriebes wieder verlässt. Die ...Weiterlesen
Verkaufspotenziale
Das Internet ist Informationsmedium Nummer 1, wenn es darum geht, sich einen Überblick über Produkte und Anbieter zu verschaffen. Dabei bietet sich für Unternehmen die Möglichkeit, Interessenten bereits im frühen Stadium des Kaufprozesses abzuholen. Soziale Medien wie facebook, Youtube, Foren, Blogs spielen bei der Informationsbeschaffung häufig eine wichtigere Rolle als Unternehmenswebseiten. Denn in Sozialen Medien finden sich unverblümte Meinungen zu Produkten, Dienstleistungen und Anbietern. Wer zur richtigen Zeit im richtigen sozialen Kanal gekonnt agiert, kann hier wertvolle Verkaufspotenziale schaffen. Interessenten entscheiden heute aktiv, über welche Kanäle sie ...Weiterlesen
Social Media
Social Media setzen sich auch im Vertrieb weiter durch. Nahezu jeder zweite Deutsche nutzt Facebook, Twitter, YouTube & Co. täglich. Und auch auf der Seite der Unternehmen wächst das Bewusstsein für diese Kommunikationskanäle stetig. Aktivitäten in Social Media sollten sich dabei nicht auf das Marketing beschränken. Auch für den Vertrieb ergeben sich wertvolle Kontaktpunkte und Verkaufspotenziale! Die Nutzung von Social Media Kanälen zur Ermittlung von Verkaufspotenzialen, zur Kontaktanbahnung und –festigung wird unter dem Begriff „Social Selling“ zusammengefasst. Fishing where the fish are Vertriebsmitarbeiter erhalten in sozialen Medien ...Weiterlesen
Mit zielgerichtetem Leadmanagement führen Sie die potenziellen Kunden bis zum Kauf.
Zunehmender Wettbewerbsdruck, steigende Konkurrenz und zugleich knappe Vertriebs- und Marketingbudgets führen dazu, dass jeder einzelne Kaufabschluss zählt. Um hier Interessentenpotenziale optimal auszunutzen, ist effektives Lead Management nötig. Im ersten Teil der Serie haben wir Ihnen gezeigt, wie Sie Leads generieren. Lesen Sie heute, wie Sie ein Lead Management-System aufsetzen und Ihre Leads qualifizieren. Aktuelle Studien belegen, dass Vertriebsmitarbeiter bis zu 64% ihrer Arbeitszeit nicht für akquise-orientierte Tätigkeiten aufwenden. Zeit, die in Akquiseaufgaben investiert werden könnte, wird stattdessen für Verwaltungsaufgaben oder Abstimmung mit anderen Abteilungen aufgebracht. Mehr als ...Weiterlesen
Mit Shitstorms umgehen
Das Internet und die sozialen Medien schaffen eine Plattform, auf der sich eine neue Dimension der öffentlichen Kritik entfalten kann: der Shitstorm. Eine einzelne Meinung, eine einzige Nachricht kann immense Empörungswellen auslösen, die dem betroffenen Unternehmen innerhalb kürzester Zeit einen erheblichen Imageschaden zufügen können. Ob die öffentliche Kritik sachlich berechtigt ist oder nicht, spielt im ersten Schritt keine Rolle, denn Shitstorms entwickeln ihre eigene Dynamik.  Ein Shitstorm, also ein „Sturm der Entrüstung“ tobt nach kurzer Ankündigung heftig, verebbt aber meist auch schnell wieder. Um einen Shitstorm auszulösen, ...Weiterlesen
CRM und Vertrieb
Wenn es um das Thema CRM geht, sehen viele Unternehmen zunächst die Vertriebsabteilung in der Pflicht. Dieses Begriffsverständnis ist aber zu eng gefasst. Denn „Kundenbeziehungsmanagement“ geht alle Abteilungen etwas an: vom Reklamationsmanagement, Support und Service, bis hin zu Forschung und Entwicklung. Wenn es CRM schafft, einen Rund-um-Blick auf den Kunden zu generieren, dann können echte Mehrwerte für das gesamte Unternehmen geschaffen werden. Und auch der Vertrieb kann gezielter agieren! Wir haben zum Thema CRM mit Herrn Rudolf Emmerich, Sales Manager, und Frau Christiane Liebe, Account Manager bei der ...Weiterlesen
Online Shops für mobile Endgeräte
Die Digitalisierung der Gesellschaft schreitet unaufhörlich voran. Sie durchdringt immer mehr Lebensbereiche. IT-Anwendungen sind aus der Arbeitswelt, aber auch aus dem Privatleben nicht mehr wegzudenken. So ist Online-Shopping bereits zur Selbstverständlichkeit geworden. Mit der zunehmenden Verbreitung mobiler Endgeräte wie Smartphone und Tablet-PC sieht sich dieser Wirtschaftszweig aber auch neuen Herausforderungen gegenübergestellt. Um konkurrenzfähig zu bleiben müssen Shop-Betreiber jetzt sicherstellen, dass ihr Shop für den Einsatz auf mobilen Endgeräten optimiert ist. Warum kaufen Kunden online und nicht im stationären Handel? Die Studie „Digitalisierung der Gesellschaft“ (Institut ibi research ...Weiterlesen