Beiträge von Katja Rosner

Katja Rosner

Magistra Artium in Informationswissenschaft, Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik. Mehrjährige Erfahrung als Software Consultant sowie Projektmanagerin in IT-Projekten und EU Forschungsprojekten. Heute selbständig mit Schwerpunkt: Business Processes & Communication, Wissensmanagement, Web 2.0


Servicekultur
Zahlreiche Unternehmen haben die Möglichkeiten erkannt, die das Thema Service birgt. So bietet eine konsequente Servicekultur die Möglichkeit, sich gegenüber der Konkurrenz abzuheben, die Kundenzufriedenheit zu steigern und Kunden zu binden. Doch damit „Servicekultur“ kein Lippenbekenntnis bleibt, müssen Leitlinien im Unternehmen aufgestellt und über alle Ebenen hinweg umgesetzt werden. Der Vertrieb spielt als proaktive Schnittstelle zum Kunden hierbei eine wichtige Rolle. Der Begriff „Service“ ist im Gegensatz zu Entwicklung, Marketing und Vertrieb inhaltlich nicht klar umrissen. Wo beginnt Service und wo hört er auf? Welche Abteilungen sind ...Weiterlesen
Vertriebsmannschaft
Vertriebsmitarbeiter sind beim Kundenbesuch meist auf den Verkauf von Produkten und Dienstleistungen fokussiert. Dadurch wird der Vertrieb auf eine einseitige Funktion reduziert: Informationen fließen vom Anbieter zum Käufer und selten umgekehrt. Wichtiges Innovationspotenzial des Kunden bleibt dann ungenutzt. Der Vertrieb steht regelmäßig mit den Kunden eines Unternehmens in Kontakt. Daher ist es wichtig, seine Funktion als „Schnittstelle zum Kunden“ zu erkennen und entsprechend zu nutzen. Gegenüber einem Vertriebsmitarbeiter geben Kunden Auskunft darüber, welche Bedürfnisse auf ihrer Seite bestehen und welche Erwartungen sie an Produkte und Dienstleistungen haben. ...Weiterlesen
Wer einen Kunden an sein Unternehmen binden möchte, muss ihn zunächst kennenlernen. Nur wenn ausreichend bekannt ist, wo die Interessen und Vorlieben des Kunden liegen, können Maßnahmen zur individuellen Betreuung ergriffen werden. In dieser Hinsicht zeigen viele kleine Unternehmen Tag für Tag, wie Maßnahmen zur Kundenbindung praktisch umgesetzt werden. Was können mittelständische und große Unternehmen vom kleinen Laden an der Ecke lernen? In vielen kleinen Geschäften, die inmitten einer Wohnsiedlung liegen, gehört es zum Alltag: Stammkunden sind namentlich bekannt und werden persönlich begrüßt. Es ist selbstverständlich, dass ...Weiterlesen
Die Idee des M-Commerce liegt darin, Informationen über mobile Anwendungen zu verbreiten und auf diesem Wege Geschäftsabschlüsse zu erzielen. Der aktuelle TNS CONVERGENCE MONITOR zeigt, dass die mobile Internetnutzung im vergangenen Jahr stark an Bedeutung zugenommen hat. Inzwischen gehen 26 Prozent der 14- bis 64-Jährigen privaten Mobilfunknutzer mit ihrem Handy online. Begünstigt wird diese Entwicklung durch die zunehmende Verbreitung internetfähiger Handys und die sinkenden Kosten für die Datenübertragung. Befragt nach der bevorzugten mobilen Anwendung, so liegt bei den Nutzern das Abrufen von E-Mails mit 68% weit an ...Weiterlesen
Mobile Coupons können all das anbieten, was traditionell gedruckte Gutscheine leisten: spezielle Angebote, attraktive Rabatte und Preisnachlässe sowie zeitlich und räumlich begrenzte Sonderkonditionen. Sie werden via E-Mail, über das Internet oder per SMS verteilt. Rabattgutschein-Webseiten bündeln Angebote und machen sie zentral zugängig für Interessenten. Das System des Mobile Couponing stößt auf hohe Akzeptanz seitens der Verbraucher und bietet Unternehmen vieler Branchen die Möglichkeit, sich innovativ darzustellen. Mobile Coupons können auf Webseiten, Werbebannern, via E-Mail, Newsletter oder mobile Applikationen, aber auch über Druckmedien wie Plakate und Zeitschriften verteilt ...Weiterlesen
Unternehmen, die im Web 2.0 aktiv sind und Social Media Marketing betreiben, benötigen zur Bewertung Ihrer Strategien und Aktivitäten konkrete Erfolgskennzahlen. Wie lassen sich solche Kennzahlen herleiten? Behalten betriebswirtschaftliche Größen wie der Return on Investment (ROI) auch im Web 2.0 ihre Gültigkeit? Unabhängig davon, ob Unternehmen Facebook-Seiten betreiben, News über Twitter verbreiten oder Videos auf Youtube einstellen: Ziel ist immer, eine positive Resonanz hervorzurufen. Die tatsächlichen Reaktionen der Nutzer können dabei vom zustimmenden Kommentar bis zur öffentlichen Kritik, von der Supportanfrage bis zur Bestellung reichen. Wie können ...Weiterlesen
Kundenkritik
Zufriedene Kunden, die sich positiv äußern und Empfehlungen aussprechen, sind die beste Werbung für Ihr Unternehmen. Social Media-Kanäle wie Blogs, twitter, facebook & Co. sind ideale Plattformen, um Erfahrungen online zu diskutieren und zu teilen. Doch was tun, wenn Kunden negative Meinungen und Kommentare über Ihr Unternehmen oder Ihre Produkte in Netzwerken verbreiten? Für Unternehmer ist es unerlässlich, den richtigen Umgang mit Kritik und negativen Kommentaren, sogenannter „ Badvocacy“ zu beherrschen. Gründe für die Entstehung von Badvocacy Schlechte Stimmung gegenüber Ihrem Unternehmen und Ihren Produkten kann aus ...Weiterlesen
Um aus Verkaufskontakten langfristige und solide Kundenbeziehungen zu entwickeln, ist konsequentes Customer Relationship Management erforderlich. Das Management von Kundenbeziehungen kann nur dann erfolgreich sein, wenn es sich nicht nur auf das Arbeiten mit einer CRM-Software beschränkt und über das Sammeln von Daten hinausgeht. Im Experten-Interview schildert Herr Jörg Schneider, Geschäftsführer der Pepperl + Fuchs Vertrieb GmbH, seine Erfahrungen im täglichen Umgang mit dem Thema CRM. Die Pepperl + Fuchs Vertrieb Deutschland GmbH in Mannheim setzt CRM-Strategien und -Maßnahmen konsequent im Unternehmen um. Herr Jörg Schneider ist Geschäftsführer ...Weiterlesen
social media policy
Bevor das Social Media aufkam, bestimmten Geschäftsleitung, Marketingabteilung oder PR-Agenturen, wie die Außendarstellung eines Unternehmens gestaltet wird. Heute lässt sich Kommunikation nur noch schwerlich kontrollieren. Private und berufliche Kommunikation greifen häufig ineinander über, insbesondere wenn Mitarbeiter bei Facebook, twitter & Co. aktiv sind. Die Einführung einer Social Media Policy bietet Unternehmen die Möglichkeit, auf die Online-Kommunikation Ihrer Mitarbeiter einzuwirken und rechtliche Fallstricke zu vermeiden. Nicht selten animieren Unternehmen ihre Mitarbeiter sogar, sich aktiv am Web 2.0 zu beteiligen und online über firmenrelevante Themen zu schreiben, da dies ...Weiterlesen
facebook
Facebook, twitter & Co. sind aus dem unternehmerischen Umfeld nicht mehr wegzudenken. Auch wenn Unternehmen selbst (noch) keine eigene Facebook fanpage oder einen Weblog führen –  ihre Angestellten sind im Zweifelsfall auf den aktuellen Plattformen aktiv. Daher ist es wichtig, sich mit den rechtlichen Rahmenbedingungen für Online-Kommunikation auseinanderzusetzen und Rechtsverletzungen durch Mitarbeiter vorzubeugen. Mit einer unternehmensinternen Social Media Policy geben Sie ihren Mitarbeitern konkrete Handlungsanweisungen im Umgang mit Facebook & Co. an die Hand. Die Social Media Policy setzt  Rahmenbedingungen, innerhalb derer Ihre Mitarbeiter agieren können. Sie ...Weiterlesen
Den Einsatz von CRM-Systemen verknüpfen viele Unternehmen mit hohen Erwartungen. CRM-Software soll Daten systematisieren und als Hilfsmittel für eine optimale Kundenansprache dienen. In der praktischen Anwendung bleiben jedoch häufig Potenziale ungenutzt. Wenn ein CRM-System gut implementiert und in die Arbeitsabläufe integriert ist, kann es einen erheblichen Mehrwert für Ihr Unternehmen bringen. Dann unterstützt es das Datenmanagement über alle Abteilungen hinweg, verhilft dem Marketing zu erfolgreicheren Kampagnen, dem Vertrieb zu höheren Abschlussraten und dem Unternehmen im Ganzen zu loyalen Kunden. Mit Hilfe eines CRM-Systems sollen Vertriebsmitarbeiter Verkaufschancen einfacher ...Weiterlesen
Die Integration von Daten aus sozialen Netzwerken in bestehende CRM-Software kann dabei helfen, ein schärferes Bild von der eigenen Zielgruppe zu gewinnen. Zudem bieten soziale Netzwerke Unternehmen neue Wege, um Kundenbeziehungen aufzubauen und zu intensivieren. Zahlreiche Anbieter von CRM-Software, wie z.B. Oracle, Salesforce.com, SAP und Microsoft, haben die Möglichkeiten des Web 2.0 erkannt und ihre Produkte mit Schnittstellen zu den wichtigsten Online-Kommunikationskanälen wie Blogs, twitter und facebook ausgestattet. Die Software beobachtet den Informationsfluss in sozialen Netzen und sammelt relevante Daten. Bei Bedarf können Mitarbeiter des Unternehmens direkt ...Weiterlesen

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