Beiträge von Leila Haidar

Leila Haidar ist freie Wirtschaftsjournalistin aus Stuttgart. Die studierte Literaturwissenschaftlerin ist für die großen deutschen Tageszeitungen tätig und in verschiedensten Fachmagazinen mit Themen rund um Wirtschaft, Karriere und Logistik vertreten.


Webinare im Vertrieb
Bei Webinaren im Vertrieb ist es wie bei den meisten Instrumenten der Verkaufsförderung: Wer Kunden überzeugen will, muss Inhalte liefern. Nur wer echten Nutzwert statt hohler Werbephrasen bringt, bleibt nachhaltig in Erinnerung und kann sich über Umsatz freuen. Investition in Webinare lohnt sich „Professionelle Webinare mit hochkarätigen Speakern kosten zunächst einmal Geld“, sagt Markus Bendele. Der Projektmanager beim Consultingunternehmen tempus feilt derzeit am größten Online-Personalkongress Deutschlands. Mit 50 Webinaren in zehn Tagen und mehr als 10.000 Besuchern ist der Online Personal-Kongress bereits die Nummer eins im deutschsprachigen ...Weiterlesen
Videoberatung im Vertrieb
Reiseveranstalter, Banken, Verlage – ja sogar Baumärkte bieten ihren Kunden den Dialog per Video an. Seitdem Skype im Privatbereich die Videotelefonie etabliert hat, nutzen immer mehr Firmen Kamera und Bildschirmübermittlung, das Screensharing, um Kunden zuhause oder mobil zu überzeugen. Doch der Umgang mit mehreren Kommunikationskanälen treibt manchem Vertriebsmitarbeiter den Angstschweiß auf die Stirn. Kaum ein Berater ist darin geübt, vor der Kamera zu sprechen, geschweige denn, die eigene Abschlussstärke abzurufen. Experte Erik Boos hat die sieben wichtigsten Tipps zusammengestellt. So verkaufen Sie Ihre Produkte und Dienstleistungen per ...Weiterlesen
Netzwerk
Wer die richtigen Leute kennt, kann davon profitieren. Im Vertrieb gehört Netzwerken zum Berufsleben dazu. Fehlen Berufsanfängern oder Quereinsteigern persönliche Kontakte, ist das jedoch kein Grund, den Mut zu verlieren. Weiterbildungsexpertin Simone Stargardt erklärt, wie sich mit relativ einfachen Mitteln das Sozialkapital steigern lässt. Mehr verkaufen über das persönliche Netzwerk Eine Untersuchung des IT- und Beratungsunternehmens IBM hat gezeigt: Beförderungen erfolgen zu 60 Prozent aufgrund des Bekanntheitsgrades. „Dieses Ergebnis lässt sich auch auf das Empfehlungsgeschäft und die Akquise im Vertrieb übertragen“, findet Simone Stargardt. Die Geschäftsführerin einer ...Weiterlesen
Kundenbefragung
Wer den Kunden fragt, ist selbst schuld. Kundenbefragungen wecken falsche Hoffnungen, erhöhen den Preisdruck und bringen keine Erkenntnisse über die Zielgruppe. So gut – so falsch. Wie Vertriebler es schaffen, aus einer Kundenbefragung Nutzen zu ziehen, lesen Sie hier. Sehr zufrieden mit seiner Kundenumfrage ist Thomas Wunsch. Der Vertriebsleiter für den Bereich technische Betriebsführung und Instandhaltung (O&M) beim Experten für Solaranlagen, Goldbeck Solar, hat eine solche 2016 in Auftrag gegeben. Zwar ist er zufrieden mit den sehr guten Noten, die sein Unternehmen dort bekam, der eigentliche Nutzen ...Weiterlesen
Nischenvertrieb
Wo es für andere zu kompliziert, zu unattraktiv oder für sie als Markt gar nicht erkennbar ist, dort fühlt sich die Nürnberger Leasing am wohlsten. Üblicherweise erfolgt der Einstieg in den Nischenvertrieb über einen Branchenkenner, den der inhabergeführte Finanzdienstleister für sich gewinnt. Ist der Anfang gemacht, wird der neue Markt systematisch erschlossen. Mit Erfolg: 2016 hat die Nürnberger Leasing ihr Finanzierungsvolumen auf 100 Millionen Euro verdoppelt. Die Nürnberger Leasing (NL) ist durch die Fokussierung auf Nischenmärkte in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Hohen Wert legen die Finanzierer ...Weiterlesen
Führungskräfte im Vertrieb
„Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“ lautet oft noch das Motto vieler Führungskräfte im Vertrieb. Mit Arbeitsberichten, Kontroll-Touren oder mobiler Datenerfassung wollen Chefs die Leistung ihrer Außendienstmitarbeiter überwachen. Für Johannes Woithon, Geschäftsführer der Softwarefirma orgavision, stammt diese Floskel aus einer Zeit, als Führungskräfte im Vertrieb sich als patriarchische Kontrolleure verstanden. Um mit jüngeren Kollegen erfolgreich zu arbeiten, bedarf es eines anderen Ansatzes, findet der 50-Jährige. Denn wer die sogenannte Generation Z – geboren in den späten 1990ern – für den Vertrieb gewinnen möchte, braucht moderne Firmenkultur. Solidarisch ...Weiterlesen
Frust im Vertrieb
Selbst Vertriebsprofis müssen mal durch eine Durststrecke: Bei der Kaltakquise wiederholt eine Abfuhr geholt, der Stammkunde kürzt sein Budget und beim vielversprechenden Auftraggeber wird man nur höflich hinauskomplimentiert. Wer sich dann unmotiviert zum nächsten Kunden schleppt oder gar anfängt, seinen Auftraggeber zu grollen, verliert Lebensqualität. Dabei liegt die Frustration oft gar nicht an der Arbeit selbst. Weiterbildungsexpertin Simone Stargardt verrät, was gegen Frust im Vertrieb hilft. Die Inhaberin einer Privatakademie kennt das Gefühl, nicht weiterzukommen. Erstens, weil sie selbst nach einer Karriere bei einem großen Filialisten eine ...Weiterlesen
online-communities
Über Facebook & Co wirklich verkaufen – das schaffen die Wenigsten. Grundsätzlich dienen die Sozialen Medien zum einen der Kundenbindung und zum anderen dazu, potenziellen Neukunden einen ersten Eindruck vom eigenen Unternehmen zu verschaffen. Online-Communities für die Kundenbindung Zielgerichtet Entscheider ansprechen, das tut Personaldienstleister Hays über sein Facebook-Profil. Das Unternehmen entwickelt regelmäßig professionelle Studien zum Arbeitsmarkt und dessen Entwicklungen. Die Vertriebsmitarbeiter stellen diese Personalthemen dann der Online-Community zur Verfügung. Sie interessieren die Bewerber genauso wie potenzielle Arbeitgeber. Vor allem werden allerdings die Geschäftsführer und Personaler von Unternehmen ...Weiterlesen
soziale Medien
Soziale Medien halten potentielle Kunden bei Laune. Newsletter und Email-Marketing wecken spezifischeres Interesse. Wer also beide Möglichkeiten der Ansprache miteinander kombiniert, nutzt ein Gewinner-Duo. Wichtig ist, dass der Übergang von Facebook, Xing und Co zur direkten Ansprache funktioniert und tatsächlich Leads gewonnen werden, also potentielle Neukunden. Wer seinen Blick vom Smartphone hebt, sieht Gesinnungsgenossen überall – in öffentlichen Verkehrsmitteln, auf Gehsteigen und allzu oft auch im Auto. Der Kopf ist gesenkt, so dass Ärzte bereits vom Smartphone-Nacken sprechen, und der Handydaumen ist auch schon sprichwörtlich. Alles gemäß ...Weiterlesen