Beiträge von Dr. Lydia Polwin-Plass

Dr. Lydia Polwin-Plass

Promovierte Journalistin und Texterin, spezialisiert auf die Themen Marketing, Vertrieb, Bildung, Karriere, Arbeitsmarkt, Kultur, Medizin und Naturheilkunde. Mehr über Dr. Lydia Polwin-Plass auf ihrer Website.


Leads per Knopfdruck: Echobot reduziert die Recherchezeit deutlich
Sogenanntes Trigger Event Selling erleichtert dem Verkäufer die Kundenansprache und durch Machine Learning ist eine Reduktion der Recherchezeit im Vertrieb um bis zu 60% möglich. Was genau Trigger Event Selling ist und wie Unternehmen sich damit einen Wettbewerbsvorteil erarbeiten, erklärte der Head of Sales von Echobot, Michael Larche, in seinem Vortrag zu Machine Learning für innovative Leadgenerierung im B2B-Vertrieb auf dem Quadriga Vertriebsmanagementkongress 2020. Vertriebsleiter haben mehr denn je mit täglichen Herausforderungen zu kämpfen. Fachkräftemangel, längere Sales Cycles, größere Buying Center, nicht skalierbare Vertriebsprozesse, fehlende Positionierung am ...Weiterlesen
Wohin geht die selling journey - vor allem bei der Zuammenarbeit von Marketing und Vertrieb?
Aktuell dehnt sich die Kundenhoheit des Vertriebs auf zusätzliche Bereiche wie z.B. Marketing, Innendienst, Sales Back Office und Service aus, die alle gemeinsam entlang der „Selling Journey“ agieren. Im Hinblick auf eine kundenzentrierte Marktbearbeitung benötigen Unternehmen ein abteilungs- und funktionsübergreifendes Vertriebsmanagement. Für eine Studie haben die Vertriebs-Experten Univ.-Prof. Dr. Christian Schmitz und Dr. Matthias Huckemann, Geschäftsführer mercuri International, 252 B2B Unternehmen zu den aktuellen Herausforderungen und Chancen im Vertriebsmanagement befragt. In ihrem Vortrag auf dem Marconomy Lead Management Online-Summit 2020 haben sie gezeigt, mit welchen Schlüsselherausforderungen, Organisationsentwicklungen ...Weiterlesen
Die richtigen Umgangsformen im Verkaufsgespräch sschaffen eine vertrauensvolle Stimmung
Der Erfolg eines Verkäufers ist nicht nur von der Qualität, der Funktionalität und dem Preis des angebotenen Produktes abhängig, sondern auch zu einem großen Teil von seinem Auftreten und dem Sympathieempfinden des Kunden. Die Einhaltung bestimmter Umgangsformen im Verkaufsgespräch erleichtert den Umgang mit dem Gegenüber und schafft gute Stimmung. Eine ideale Basis für Verhandlungen. Die richtigen Umgangsformen im Verkaufsgespräch von der Begrüßung bis zum Abschied 1 Die richtige Begrüßung Bereits beim Betreten des Raumes steht der Verkäufer unter Beobachtung. Umso wichtiger Umgangsformen im Verkaufsgespräch in den ersten Sekunden ...Weiterlesen
Die Millennials der Generation Y möchten eher das Warum geklärt haben, als das was und wie.
Generation Y und Z stellen in naher Zukunft nicht nur die kaufkräftigste Kundengruppe dar, sondern auch die Mehrheit der Arbeitnehmer. Um bessere Produkte für die Kunden zu entwickeln, sind Customer Centricity, Data Analytics und Behaviour Predictions Gesprächsthema Nummer 1 im Vertrieb. Doch wo muss die Führung ansetzen, um Mitarbeiter zu motivieren, diese Ansätze aktiv voranzutreiben und auch selbst zu leben? Welche Persönlichkeitstypen benötigt Sales in Zeiten des hybriden Vertriebs? Was der Vertrieb von Generation Y und Z und New-Work-Leadership lernen kann, erzählte Startup Co-Founder Prof. Dr. Florian ...Weiterlesen
Wieviel Zeit darf der Aussendienst auf der Straße verbringen?
Multichannel-Strategien sind heute für die meisten Unternehmen wichtige Voraussetzung, um am Markt zu bestehen. In sehr vielen Branchen ist aber weiterhin der direkte Kontakt mit dem Kunden unumgänglich. Vor allem bei einem größeren Team ist dafür eine effiziente Organisation der Tourenplanung im Vertrieb notwendig. Nicht nur um Außendienstressourcen zu sparen, sondern auch um möglichst wenig Zeit auf der Straße und möglichst viel Zeit beim Kunden zu verbringen. Für diese komplexen Anforderungen zur Organisation der Mitarbeiter bieten sich intelligente Geomanagement-Lösungen an, die sich im Idealfall nahtlos in die ...Weiterlesen
CSO: Vertriebskondition an allen Fronten
Was sich 50 Jahre lang bewährt hat, muss nicht auch in Zukunft richtig sein. „ZUVIELISATION“ durch Globalisierung und Digitalisierung stehen auf der Agenda des Vertriebs. Zudem vergrößert sich ständig das Spannungsfeld zwischen Unternehmensstrategie, Kunden und den eigenen Mitarbeitern. Personal- und Unternehmensberater Udo Peters erklärte in seinem Vortrag auf dem 6. Vertriebsmanagementkongress in Berlin wie sich die Schlüsselposition des Verkaufsleiters zum CSO wandelt und. Der Druck wächst von allen Seiten. Die Geschwindigkeit der Veränderung steigt und die Komplexität im Markt nimmt rasant zu. Im Zeitalter der Digitalisierung und ...Weiterlesen
Der Dresscode im Vertrieb hat Einfluss auf die Vertrauensbildung beim Kunden
Der erste Eindruck kann ein „Bleibender“ sein und wir alle wissen wie das funktioniert. Erst angucken, dann beobachten und dann erst richtig zuhören. Was wir von anderen erwarten, sollten wir aber auch umgekehrt bieten, denn oft bekommt man keine zweite Chance. Wie in der Businesswelt gilt auch der Dresscode im Vertrieb, den vor allem Verkäufer und alle, die etwas von ihrem Gegenüber wollen, befolgen sollten. Nur so kann man die Vorteile des richtigen ersten Eindrucks nützen.  Das Wort „Code“ beschreibt verschlüsselte Informationen und „dress“ ist die Kleidung, die ...Weiterlesen
Alles was keine Emotionen auslöst ist für unser Gehirn wertlos
Durch Neuromarketing kann man mithilfe von medizinischen Instrumenten erforschen, wie Entscheidungen im Gehirn ablaufen. Zu wissen, was im Kopf des Kunden vorgeht, trägt zu seiner besseren Erreichbarkeit bei. Wir alle glauben, dass wir prinzipiell vernünftig und bewusst entscheiden – doch die Gehirnforschung widerlegt dies. Der Diplompsychologe und Experte für Marketing-Hirnforschung Dr. Hans-Georg Häusel berichtet von den neuesten Forschungsergebnissen. 70 – 80% unserer Denkprozesse laufen unbewusst ab. Die restlichen 20% bilden unser Emotionsprogramm. Seit 70.000 Jahren hat sich das Gehirn nicht weiter entwickelt, es hat lediglich kulturelle Entwicklungen ...Weiterlesen
Content Journey
Eine der wichtigsten Voraussetzungen für guten Content ist die harmonische Zusammenarbeit zwischen Vertrieb und Marketing. Die beiden Bereiche müssen dieselbe Sprache sprechen und die gleichen Ziele verfolgen. Helene Wilms, Marketing Managerin bei der Ingenics AG, erzählt in ihrem Vortrag auf der Marconomy Leadmanagement Summit unter anderem, warum dieses unterschätzte Thema der absolute Knackpunkt des Content-Erfolgs ist und was man tun muss, um die Content Journey zum Erfolg zu führen. Ingenics ist eine internationale Unternehmensberatung mit Schwerpunkt auf Planung und Umsetzung sowie Prozess-, Organisations- und Strategieberatung. Das Unternehmen ...Weiterlesen
Contentstrategie
Content kann auf vielfältige Arten verbreitet werden warum nicht per Vide0? Am Beispiel der Adolf Würth GmbH & Co. KG erklärte Anne Sutanto in ihrem Vortrag auf der Marconomy Leadmanagement Summit 2019 wie das Unternehmen das Bewegtbild effektiv in seine Contentstrategie integriert und welche Erfahrungen Würth dabei in den ersten Jahren gemacht hat. Eine Studie von Statista zeigt, dass 82 Prozent der B2B Entscheider sich am liebsten via Fachartikel informieren. Natürlich stellt sich dann die Frage, warum Würth das Video favorisiert? In ihrem Vortrag: „Video Content der ...Weiterlesen
Content-Marketing
Content-Marketing ist nun endlich in den Unternehmen angekommen. Heute weiß man, dass Content-Marketing wirkt. Aus diesem Grund werden in vielen Unternehmen Unmengen an Content geschaffen, die jedoch zu wenig auf die Zielgruppen zugeschnitten sind. So landet ein großer Teil davon ungelesen im Müll. Das sind nicht nur verschenkte Chancen, sondern auch Ressourcenverschwendung. Die Experten für Content Marketing Tanja Josche & Sascha Tobias von Hirschfeld erklärten auf der Marconomy Leadmanagement Summit 2019 worauf es bei zielgerichteter Content-Erstellung ankommt. Auch die langsamsten Unternehmen haben es jetzt verstanden: Content-Marketing ist nützlich. ...Weiterlesen
Angebotsmanagement
Viele Unternehmen haben Verkaufs- und Vertriebsschwierigkeiten. Angebote werden von Kunden ignoriert oder abgelehnt, Produkte verkaufen sich schlecht oder gar nicht. Welche Gründe es dafür gibt und was man besser machen kann, erklärte der Vorsitzende der APMP DACH Klaus Pohlmann in seinem Vortrag auf dem Vertriebsmanagementkongress 2017 mit dem Titel „Ihr Angebot verkauft sich nicht? ich zeige Ihnen warum“. Das Angebot ist ein elementarer Bestandteil und die Basis des Verkaufsprozesses. Beim Vergleichen von Angeboten sind Preis und Zwischenmenschliches die wesentlichsten Faktoren. Sind Verkäufer oder Unternehmen unsympathisch, nutzt der ...Weiterlesen