Beiträge von Simone Steinhardt

Simone Steinhardt

Marketing-Kommunikations-Ökonomin (VWA). Mehrjährige Erfahrung im Vertrieb internationaler Fondsgesellschaften und in der Pressearbeit verschiedener Unternehmen sowie einer PR-Agentur für Finanz- und Wirtschaftskommunikation. Seit Mai 2009 selbständig als freie Journalistin und PR-Redakteurin für verschiedene Medien sowie Unternehmen aus der Wirtschaft tätig.


Die neue Verbraucherstudie* von ContactLab zur E-Mail-Nutzung zeigt: Die E-Mail lebt. Und dank mobiler Endgeräte wie Smartphones und Tablet PCs ist sie heute dort, wo der Mensch sich gerade aufhält. Auch gekauft wird aufgrund von E-Mail-Offerten. 63 Prozent der Befragten kaufen Online aufgrund von Newsletter-Angeboten. Eine Riesenchance für Unternehmen. Doch wenn jeder Deutsche pro Tag im Schnitt 29,2 Mails bekommt, bedeutet das für Firmen: Sie müssen sehr genau wissen, was der Empfänger einer Nachricht genau möchte – und wann er es möchte. Relevanz, Inhalt und Zeitpunkt entscheiden ...Weiterlesen
Messe
15,2 Milliarden Euro. Das ist die Summe, die deutsche Unternehmen 2009 in Messebeteiligungen und Events investierten. Zu diesem Ergebnis kam die Studie „Dialogmarketing Deutschland 2010“ der Deutschen Post. Nach AUMA-Berechnungen (Ausstellungs- und Messeausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V.) werden in Deutschland 250.000 Menschen direkt oder indirekt beschäftigt durch eine Messe beschäftigt. Doch wie muss eine Messe künftig konzipiert sein, damit sich die Investition für den Kunden auszahlt? Dirk Zimmermann, Gründer und Direktor des Instituts für Kommunikation und ServiceDesign, beschäftigt sich seit einigen Jahren mit der Entwicklung von zukunftsfähigem ...Weiterlesen
Cross-selling
Neue Kunden zu gewinnen, ist für ein Unternehmen ein ebenso teures wie zeitaufwändiges Unterfangen – das weiß jeder Vertriebsprofi. Daher wird in Vertriebsorganisationen zunehmend Wert auf ein ausgeklügeltes Accountmanagement gelegt. Die Aufgabe der Mitarbeiter in diesen Abteilungen besteht nicht nur in klassischen After-Sales-Maßnahmen. Sie sollen auch Cross- und Up-Selling-Aktivitäten bei den Kunden umsetzen. Up-Selling, also beispielsweise der Verkauf einer Servicevertragsverlängerung, lässt sich meist problemlos bewerkstelligen. Cross-Selling-Aktivitäten, z.B. die Platzierung eines oder mehreren weiteren Produkten bzw. Dienstleistungen aus dem Portfolio, stellen eine weit größere Aufgabe dar. Warum das ...Weiterlesen
Einer Umfrage von contactlab1 aus dem Jahr 2011 zufolge bekommt der Deutsche im Schnitt 28 Mails pro Tag. Ist beim E-Mail-Marketing für Unternehmen überhaupt noch Potenzial nach oben vorhanden und falls ja, wie lässt es sich sinnvoll nutzen? Nach einer Studie der artegic AG2 setzen bereits 46 Prozent der Industrieunternehmen* hierzulande auf E-Mail-Marketing, weitere neun Prozent planen den Einsatz. Der Grund: Das Tool wird von den Unternehmen als einfach, schnell und kostengünstig bewertet. 72 Prozent der befragten Firmen sehen die Bedeutung von E-Mail-Marketing in der Zukunft steigend ...Weiterlesen
Im Café sitzen, dabei mal eben die neuesten Informationen zum Hightechfernseher checken und die Konzertkarten für das Wochenende bestellen: Das ist keine Zukunftsmusik mehr, sondern dank des mobilen Internets mit Smartphones, Tablet-PCs und Co. längst Realität. Das bestätigt die kürzlich von Fittkau & Maaß Consulting veröffentlichte Studie zum Einkaufsverhalten von Nutzern mobiler Endgeräte. Über 64 Prozent der weiblichen und männlichen Besitzer eines mobilen Endgerätes haben bereits mobil eingekauft oder sind daran interessiert. Mit satten 58,7 Prozent ist der Anteil in der heiß umworbenen Zielgruppe 50+ besonders hoch. ...Weiterlesen
Es ist kein Geheimnis, dass externe Meetings und Konferenzen Zeit und Geld kosten und zudem eine Belastung für die Umwelt sind. Dabei ist der Block „Reisekosten“ einer, der sich besonders einfach reduzieren lässt. Denn Telefon- und Webkonferenzen bieten den Unternehmen heutzutage ausgefeilte Funktionen, so dass man weder für die wöchentliche Vertriebssitzung noch für Roadshows oder Seminare ins Auto oder Flugzeug steigen muss. Ob nun eine klassische Telefonkonferenz oder ein Webinar sinnvoller ist, ist abhängig von der Art des Meetings. Für regelmäßige Vertriebssitzungen, in denen man Maßnahmen bespricht ...Weiterlesen
Telefonkonferenzen, kurz Telkos, haben im Unternehmensalltag viel Charme. Die Vorteile liegen auf der Hand: Man kann mit bis zu 100 Teilnehmern Meetings abhalten und niemand muss dafür ins Flugzeug oder ins Auto steigen. Somit werden Budget, Personal und Umwelt zugleich geschont. Für den Erfolg ist es wichtig, sich im Vorfeld die Besonderheiten klar zu machen. Denn bei Telefonkonferenzen fehlt ein entscheidender Faktor in der Kommunikation: Die Teilnehmer können sich nicht in die Augen schauen, Emotionen und Körpersprache bleiben dem Gegenüber verborgen. Die Vorbereitung und die Präsentation ist ...Weiterlesen
‚Neukundengewinnung‘ sowie die ‚Steigerung des Bekanntheitsgrads‘ gaben 91 Prozent von 500 befragten Firmen als Grund für eine Messebeteiligung an (repräsentative Umfrage von TMS Emnid für den Ausstellungs- und Messeausschuss der deutschen Wirtschaft/AUMA). Knapp dahinter folgen die Stammkundenpflege (89 Prozent), die Präsentation neuer Leistungen/Produkte (86 Prozent) sowie die Imageverbesserung des Unternehmens bzw. der Marke (85 Prozent). All das sind elementar wichtige Bereiche für den langfristigen Erfolg eines Unternehmens; man sollte also davon ausgehen, dass die Vorbereitungen akribisch von langer Hand geplant sind. Doch wie sieht es in der ...Weiterlesen
E-Mail-Marketing ist zu einem wichtigen Thema in der B2B-Kommunikation geworden. Von 100 Top-Unternehmen aus der Industrie attestieren fast 72 Prozent diesem Tool eine wachsende Bedeutung. Zu diesem Ergebnis kam eine aktuelle Studie der artegic AG. Lediglich fünf Prozent sehen im E-Mail-Marketing eine abnehmende Relevanz. Der Trend geht also gen Norden, und das, obwohl der „Durchschnittsdeutsche“ laut einer Erhebung von contactlab (2009) bereits 28 Mails pro Tag erhält. Wir alle kennen das: Viele Mails wandern entweder gleich in den Papierkorb oder werden erst mal in Ordner verschoben und, ...Weiterlesen
facebook
Der Direktvertrieb von Konsumgütern und Dienstleistungen hat sich zu einem professionellen Berufsfeld in einen dynamischen Wachstumsmarkt entwickelt. So lautet das Fazit einer Studie des Unternehmensverband Direktvertrieb e.V. (UVDV), die 2009 in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Michael Zacharias von der FH Worms durchgeführt wurde. 6.600 aktive Vertriebspartner in Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden in den „Branchereport Direktvertrieb 2009“ einbezogen. In Deutschland sind laut der Untersuchungen von Prof. Zacharias rund 780.000 selbstständige Vertriebspartner aktiv und erwirtschaften einen Umsatz von knapp 6,47 Mrd. Euro pro Jahr. Dies entspricht einem ...Weiterlesen
Die Balanced Scorecard ist für Unternehmen ein wichtiges Steuerinstrument. Sie wurde entwickelt von den amerikanischen Wirtschaftswissenschaftlern Robert S. Kaplan und David P. Norton. Das Tool ermöglicht es, die Grobplanung der Unternehmensleitung detailliert auf die verschiedenen Businesseinheiten herunterzubrechen – bis hin zu den einzelnen Mitarbeitern. Matthias Ahlgrimm, Geschäftsführer der Dialmed GmbH, hat jahrelang vor allem bei der Restrukturierung von Unternehmen auf die Balanced Scorecard gesetzt. „Das Tool macht Leistung messbar und visualisiert sie über ein Ampel-System. So kann sich jeder Manager innerhalb kürzester Zeit einen Überblick verschaffen, wo ...Weiterlesen
28 E-Mails bekommt der Deutsche im Schnitt pro Tag, so eine Studie des Dienstleisters „ContactLab“ aus dem Jahr 2009. Damit ist die größte Herausforderung für den E-Mail-Marketer klar: Er muss seine Newsletter inhaltlich und technisch so gestalten, dass sie a) nicht im Spamfilter der Provider und b) nicht im Papierkorb des Empfängers landen. Dem E-Mail-Marketing kommt zugute, dass sich das Internet als Informationsquelle über Produkte etabliert hat: Der „Arbeitsgemeinschaft Online Forschung“ (AGOF) zufolge informieren sich über 49 Millionen Deutsche im Internet über Produkte, über 43 Millionen sind ...Weiterlesen