Beiträge von Uni St. Gallen

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Die folgenden Einsichten entspringen eigenen Beobachtungen und Erfahrungen des Verfassers. Hoffentlich regen sie den Leser zum eigenen Urteil an. In loser Folge veröffentlichen wir einige Hinweise. Zusammenarbeit Notwendige Delegation: Manager fahren mit dem Scheinwerfer durch die regnerische Nacht. Sie sehen auf die Straße, nach vorne. Sie stützen sich auf die Infrastrukturen und weitere Menschen und wissen, dass nicht jederzeit ein Graben kommen oder die Straße aufhören kann. Akzeptanz: Akzeptanz ist die Voraussetzung dafür, um von anderen Menschen zu lernen. Voreilige Einschätzungen von Personen verhindern laufend Lernprozesse und ...Weiterlesen
Luxusmarken sind auf Wachstumskurs. Selbst Krisenjahre haben im Luxussegment vergleichsweise kleinen Eindruck hinterlassen. Diese kontinuierliche Expansion bedeutet für viele Luxusmarken die Entwicklung in den Grenzbereich zwischen Luxus- und Massenmarkt. Eine von vielen Herausforderungen hierbei ist, die etablierten und erfahrenen Kunden der Marke zu binden und gleichzeitig mit einem offensiv-prestigereichen Image nicht unbeabsichtigt aufstrebende, jüngere Kundenschichten abzuschrecken. Hier entscheidet das Verhalten des Einzelhändlers über Wohl und Wehe! Demarketing ist die gezielte Ansprache von ausgewählten Zielgruppen unter bewusster Ausgrenzung der restlichen Segmente (Cullwick 1975). Diese Ausgrenzung geschieht dabei in ...Weiterlesen
Customer Centricity, die Kundenzentrierung, verbessert die Wettbewerbsposition eines Unternehmens und führt zu einem höheren Erfolg. Eine klare kundenzentrierte Strategie ist ein erster Schritt in die richtige Richtung – aber noch nicht mehr. Vor allem bei der Umsetzung lassen sich in der unternehmerischen Praxis noch viele Mängel feststellen. Häufig wird Kundenzentrierung als Leitbild verkündet, im täglichen Geschäft aber nur sporadisch und nicht konsequent umgesetzt. Der wachsenden Notwendigkeit zur Kundenzentrierung steht daher eine steigende Zahl von Unternehmen gegenüber, die an dieser Aufgabe scheitern. Durch unsere Forschungskooperationen mit zahlreichen Praxispartnern ...Weiterlesen
Der derzeitige Wechselkurs zwischen dem Euro und dem Schweizer Franken hat dazu geführt, dass deutsche Zeitungen und Zeitschriften, insbesondere aber Special Interest-Zeitschriften, in der Schweiz wesentlich teurer als in Deutschland sind. So kostet das „manager magazin“ in Deutschland € 8,-, in der Schweiz CHF 14,50; der deutsche „Stern“ wird anstelle von €3,40 für CHF 6,50 verkauft, und „Die Zeit“ kostet CHF 7,30 statt € 4,-. Bei Fachzeitschriften ist sogar eine Umrechnung von 1 € : 2 CHF zu finden – ein deutlicher Unterschied zum aktuellen Wechselkurs von ...Weiterlesen