Checklisten Praxis


Kundenbeziehung
Touchpoints sind Berührungspunkte zwischen Anbieter und Kunde. Meist sind es bemerkenswerte, verblüffende, faszinierende Details, die dabei zur Begeisterung führen. „The big little things“ sagt der Management-Vordenker Tom Peters dazu. Ich nenne sie „Sternenstaub“. Wir können gar nicht genug Aufmerksamkeit darauf lenken. Vor allem Kreativität, also Brain statt Budget, ist hierbei gefragt. Man kann gar nicht oft genug danke sagen. Für ein Danke braucht es kein Budget. Jeder ehrliche Dank bringt zum Ausdruck, dass man das, was ein anderer tut, wirklich schätzt. Bringen Sie also das Danken in ...Weiterlesen
Fragen im Vertrieb
Wer kennt nicht das Lied aus der Sesamstraße „Der, die, das – wer, wie, was – wieso, weshalb, warum – wer nicht fragt, bleibt dumm!“? Doch sind Fragen im Verkauf wirklich immer so geschickt? Sind sie nicht manchmal auch ein Mittel, um Macht auszuüben? Kann es nicht sogar passieren, dass manche Kunden sich ausgefragt fühlen? Oder ist es eher so, dass sich Kunden oft falsch oder gar nicht verstanden fühlen, weil sich Verkäufer nicht genügend Zeit nehmen, um tatsächlich gute, d.h. die richtigen Fragen zu stellen? Vielleicht ...Weiterlesen
Neukundenakquise
Wenn Fach- und Einzelhandelsgeschäfte nicht regelmäßig Neukunden gewinnen, schrumpft ihre Kundenbasis mit der Zeit – und somit ihr Umsatz und Ertrag. Hier einige Tipps, wie Ihnen die Neukundenakquise gelingt.  1 Bedenken Sie als Inhaber oder Geschäftsführer eines Fach- oder Einzelhandelsgeschäfts stets: Ein gewisses „Kundensterben“ ist im stationären Handel normal – selbst wenn Ihr Geschäft seinen Kunden eine Top-Leistung bietet. Zum Beispiel, weil Kunden umziehen. Oder sich altersbedingt ihre Lebenssituation und ihre Bedürfnisse wandeln. Deshalb muss das Gewinnen von Neukunden ein fester Bestandteil Ihrer Alltagsarbeit sein – selbst wenn ...Weiterlesen
Umgang mit schwierigen Kunden
Missverständnisse und Fehler passieren. Denn Perfektion ist schwer erreichbar. Entscheidend ist dann, wie Unternehmen und ihre Kundenbetreuer mit Beschwerden von Kunden umgehen. Grundregel für den Vertriebsberater Jürgen Frey ist deshalb: „Holen Sie Ihre Kunden zunächst emotional ab.“ Denn ob die Beschwerde berechtigt ist oder nicht: Der Kunde ist zunächst verärgert und möchte gehört werden, so der Buchautor („Mein Freund, der Kunde“). Neben dem sachlichen Problem ist nämlich zusätzlich die Beziehungsebene gestört. Holen Sie Ihren Kunden emotional ab Im ersten Moment kann es deshalb hilfreich sein, psychologisch gemeinsame ...Weiterlesen
Telefonische Erreichbarkeit
Noch immer greift die Mehrheit der Bundesbürger im Kontakt mit Unternehmen am liebsten zum Telefon, um Rückfragen zu klären oder Bestellungen auszulösen. Aber nicht alle Firmen sind optimal darauf eingestellt und stets gut erreichbar, was die Mehrheit der Kunden verstimmt. Und sich schlimmstenfalls nicht nur im Unternehmensimage sondern auch in den Umsatzzahlen niederschlägt. Dabei kann eine gute telefonische Erreichbarkeit und Kundenbetreuung mit wenigen Maßnahmen hergestellt werden – wenn man weiß, wo die Fehlerquellen liegen. Schlechte Erreichbarkeit kostet Umsatz Unternehmen, die für ihre Kunden schlecht erreichbar sind, büßen zwei ...Weiterlesen
Verkaufsabschluss
Der Großteil aller Anbieter arbeitet sauber, seriös und kundenorientiert. Dennoch gibt es einige schwarze Schafe in unterschiedlichen Branchen, die erheblich dazu beitragen, den gesamten Berufszweig des Verkäufers im schlechten Licht erscheinen zu lassen durch Tricks beim Verkaufsabschluss. „Es wird wahrscheinlich immer Situationen geben, wo sich Kunden missverstanden oder gar betrogen fühlen“, weiß Verkaufstrainer Oliver Schumacher. “ Damit Sie als Verkäufer mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht als unseriös empfunden werden, sollten Sie folgende ‚Tricks‘ tunlichst meiden:“ Diese „Tricks“ sollten Sie beim Verkaufsabschluss vermeiden Durch ihr Erscheinungsbild gelingt es vielen ...Weiterlesen
Vertragsabschluss
Nicht selten passiert es, dass Anbieter vor Vertragsabschluss zuerst alles Mögliche versprechen, aber nach der Unterschrift plötzlich ihr Engagement herunterfahren und manche mündliche Zusicherungen anscheinend vergessen haben. Für Kunden ist dann die Beweislast schwer, denn in der Regel kann sich der Verkäufer auf die Unterschrift im Vertrag berufen. Doch wer liest sich wirklich immer den Vertrag komplett durch und versteht ihn auch tatsächlich? Und gehört es nicht auch zum guten Ton, manche Aufträge einfach mündlich zu erteilen? Wie stünde man denn da, wenn man tatsächlich keinem Verkäufer ...Weiterlesen
Zeitlich begrenzte Rabattaktionen sind ein gängiges Mittel, um Aufmerksamkeit zu schaffen und Kunden zu akquirieren. Werden Preissenkungen oder Rabatte jedoch allzu häufig angeboten, besteht die Gefahr, dass der Wert Ihrer Produkte und Dienstleistungen in den Augen Ihrer Kunden sinkt. Wie sollten sich Vertriebsmitarbeiter verhalten, wenn der Kunde auf Rabattgewährung drängt? Wie lassen sich auch ohne Preissenkungen wirkungsvolle Kaufanreize schaffen? Wie verkaufen ohne Rabatte? Rabattforderungen strategisch entgegentreten Wie geht Ihre Vertriebsmannschaft mit Rabattforderungen um? Haben Sie eine Strategie entwickelt, auf die Ihre Vertriebsmitarbeiter in solchen Fällen zurückgreifen können? ...Weiterlesen
Kunden ansprechen
Verkäufer müssen die Kunden für sich und ihr Angebot begeistern wenn sie den Kunden ansprechen. Dies gelingt ihnen am einfachsten, wenn sie ihnen so offen und unverfälscht wie Freunden begegnen.  Die Vergleichbarkeit der Produkte steigt – in fast allen Branchen. Deshalb gehört dem Emotionalen Verkaufen, das den Verstand und das Herz des Kunden gleichermaßen anspricht, die Zukunft. Denn je mehr ein Verkäufer als Person überzeugt, umso mehr Vertrauen entsteht beim Kunden und umso wahrscheinlicher begeistert er sich für dessen Angebot. Menschen lieben und vertrauen Marken beziehungsweise „echten ...Weiterlesen
Warum stonieren Kunden den Auftrag?
Der Aufwand, der zur Auftragsgewinnung betrieben wird, ist in vielen Unternehmen sehr hoch. Dennoch passiert es – je nach Branche unterschiedlich häufig -, dass der sicher geglaubte Auftrag plötzlich vom Kunden zurückgezogen wird. Das Risiko ist groß, dass solch ein Verhalten eher peinlich berührt von beiden Seiten totgeschwiegen wird, statt daraus Konsequenzen zu ziehen. Hermann Tietz, dem Gründer von Hertie, wird der Spruch „Qualität bedeutet, der Kunde kommt zurück, nicht die Ware“ zugeschrieben. Doch der Verkaufsalltag zeigt, dass es so manches Mal zu einer Stornierung bzw. Retournierung ...Weiterlesen
Kundengewinnung
Der Verkauf von Produkten wird allgemein nicht leichter. Je mehr Sie sich mit ihrem Kunden auf gleicher Wellenlänge befinden, desto besser können Sie ihn erreichen. 80 % der Kunden tendieren zu einer „sympathischen Marke“, auch wenn die Bedingungen bei anderen Marken gleich oder ähnlich sind. Warum? Alexander Christiani kennt die Antwort zur Kundengewinnung. Seit ungefähr zehn Jahren werden Erkenntnisse des Neuro-Marketing im Business eingesetzt. Man kann, laut Erfolgscoach Alexander Christiani, Menschen heute beim Denken mehr oder weniger zusehen. Messbar durch das funktionale MRT, einer Erweiterung der klassischen ...Weiterlesen
Stolperfallen Vertrieb
Die Kundenakquise ist einer der wichtigsten Prozesse in Ihrem Unternehmen. Heute wollen wir Ihnen die häufigsten Stolperfallen in der Neukundengewinnung aufzeigen. Unsere Tipps sollen Sie zudem dabei unterstützen, den Akquiseprozess effizienter zu gestalten. Tipp 1: Definieren Sie Ihre Zielgruppe möglichst genau! Zunächst sollten Sie Ihre Zielgruppe möglichst klar definieren. Überlegen Sie, welche Kunden tatsächlich für Ihr Unternehmen interessant sind. Wählen Sie dann die passende Ansprache aus. Führen Sie sich vor Augen, welchen Nutzen Ihre potenziellen Kunden aus Ihrem Angebot ziehen. Vermeiden Sie Streuverluste, indem Sie die Ansprache ...Weiterlesen

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