Archiv Wissen


Preiserhöhungen im B2B-Vertrieb
Viele Unternehmen erhöhen, bevorzugt zum Jahreswechsel, ihre Preise – zum Beispiel, weil ihre Kosten gestiegen sind. Den meisten Verkäufern von Investitionsgütern und Industriedienstleistungen fällt es schwer, mit den Bestands- oder Stammkunden die hierfür nötigen Gespräche über Preiserhöhungen im B2B-Vertrieb zu führen. Also sollten sie hierauf vorbereitet werden. Die Preise erhöhen – viele Vertriebsmitarbeiter von Herstellern von Industriegütern und Anbietern von Industriedienstleistungen scheuen sich davor, mit dieser Zielsetzung in Vertragsverhandlungen zu gehen. Denn sie wissen aus Erfahrung, kaum sitzen sie den Einkäufern bei ihren Stammkunden gegenüber, beginnen diese ...Weiterlesen
Vertriebsmitarbeiter
Die Motivierung von Vertriebsmitarbeitern durch äußere Anreize wie Incentives, Prämien und Boni gleicht oft einem Strohfeuer. Nachhaltiger steigt die Leistung, wenn die innere Motivation der Mitarbeiter geweckt wird – nicht nur im Vertrieb. „Man muss die Mitarbeiter im Vertrieb ständig neu motivieren. Sonst sackt ihre Leistung ab.“ Gewiss kennen Sie solche Aussagen, denn viele Führungskräfte nicht nur im Vertrieb sind hiervon überzeugt. Also sind sie ständig auf der Suche nach Methoden, um ihre Mitarbeiter zu motivieren. Und mal setzen sie beim Motivieren stärker auf solche Instrumente wie ...Weiterlesen
Umsatzsteigerung durch Kleinkundenmanagement
IT-Firmen kennen und lieben Großkunden. Kein Wunder, denn mit ihnen erzielen sie den Löwenanteil ihres Umsatzes. Schade, dass nur jeder Fünfte ein Corporate-Kunde ist, der Rest des Kundenstamms aus vielen kleinen, oft unbekannten Partnern besteht. Das Potenzial der C-Kunden gezielt auszuschöpfen, kann sich aber durchaus lohnen. Der Vertrieb wird gerne und oft als »Seele« jedes Unternehmens bezeichnet. Läuft es rund, wird kaum ein Geschäftsführer Handlungsbedarf diagnostizieren. Doch spätestens, wenn die Umsätze stagnieren oder gar fallen, wird der Gemütszustand mancher Vertriebsteams auf die Couch gelegt. Und »Patienten« gibt ...Weiterlesen
Teamorientierte Vergütung
(c) FotolEdhar/stock.adobe.com Fast alle Unternehmen, die sich heute daran machen, eine neue variable Vergütung im Vertrieb einzuführen bzw. ihr bisheriges Vergütungssystem nachhaltig zu verändern, verfolgen das Ziel, mehr Teamdenken im Vertrieb zu verankern. Von 10 Vergütungsmodellen, die heute eingeführt werden, beziehen schätzungsweise 9 neben dem Außendienst den Innendienst mit ein, das Produktmanagement, den Service etc., um über die teamorientierte Vergütung den ganzen Vertriebsbereich näher zusammenrücken zu lassen.   Dabei geht es aber nicht darum, „Gieskannen-Lösungen“ zu praktizieren, d.h. sämtliche Mitarbeiterbereiche nach den gleichen Vergütungskriterien, wie z.B. Umsatz, ...Weiterlesen
Kleinkunden
Großkunden sind der Traum vieler Verkäufer. Sie bringen Umsatz „en masse“. Eine andere Frage ist, ob das Geschäft mit ihnen auch ausreichend zum erforderlichen Deckungsbeitrag beisteuert. Da Großkunden auch von den Mitbewerbern stark umworben werden, bekommen sie häufig Sonderkonditionen, die sich zwar im Umsatz niederschlagen, aber eben nicht in gewinnbringenden Zahlen. Ist es also doch besser auf kleine Kunden zu setzen? Geringere Umsätze addieren sich in der Summe schließlich auch zu stattlichen Beträgen. Wie so oft, liegt auch hier der Schlüssel in der goldenen Mitte: Weder allein ...Weiterlesen
variable Vertriebsvergütung
Eine traditionelle Vertriebsvergütung erfolgt oft eher schlicht und macht klassisch an Umsätzen oder Deckungsbeiträgen fest. Dies führt häufig dazu, dass die Verkäufer durch das Vergütungssystem nicht optimal geführt und gesteuert werden: Sie „jagen“ dem schnellen Ergebnis nach und vernachlässigen dabei, dass Erfolg langfristig angelegt werden muss. Im Folgenden wird das Praxisbeispiel der Einführung einer variablen Vertriebsvergütung bei einem Hersteller von Teilen für die Automotive-Industrie gezeigt. Es wird in der modernen Vertriebsvergütung immer selbstverständlicher, die variable Vertriebsvergütung auch auf Aktivitäten und Maßnahmen auszulegen, die der Mitarbeiter leisten soll ...Weiterlesen
Personalauswahl
Wirklich gute Bewerber sind meist rar – unabhängig von der Wirtschaftslage. Also können sie entscheiden, für wen sie arbeiten. Und die Unternehmen? Sie müssen um die Gunst der Top-Bewerber buhlen und sich bei ihnen als Top-Arbeitgeber profilieren. Doch im Personalauswahl- und Einstellungsprozess begehen Unternehmen oft kleine, jedoch folgenreiche Fehler – mit der Konsequenz, dass sich Top-Kandidaten gegen sie entscheiden. 6 Tipps, worauf Sie bei der Personalauswahl achten sollten 1 Auf Augenhöhe kommunizieren Top-Bewerber haben meist mehrere Optionen und wechseln ihre Stelle nur, wenn sie von einem Unternehmen ...Weiterlesen
Markentreue
Aktuell kämpfen viele Unternehmen damit, die Markentreue ihrer Kunden zu gewinnen und zu behalten. Doch was bedeutet eigentlich „Kundenloyalität“ heutzutage? Sind die Verbraucher nicht so sprunghaft geworden, dass Loyalität an sich ein Anachronismus ist? Sollten Unternehmen mit einer neuen Realität ihren Frieden machen, nämlich der Untreue ihrer Kunden? Bonin Bough leitete das Digitale Marketing in einigen der größten US-amerikanischen Unternehmen wie PepsiCo und Kraft Foods. Kürzlich äußerte er in einem Interview mit dem Technologie-Magazin Fast Company, dass Firmen sich nie wieder in dem Maße auf ihre Kunden ...Weiterlesen
Bleibegespräch
Führungskräfte bekommen zuweilen mit, dass ein Leistungsträger das Unternehmen verlassen möchte. Dann sollten sie mit dem Mitarbeiter ein Bleibegespräch führen. Deuten Warnsignale darauf hin, dass ein wichtiger Mitarbeiter kündigen möchte, sollten Sie als Vorgesetzter ein Bleibegespräch mit ihm führen. Ein solches Gespräch hat drei Ziele: Erkunden, ob die Vermutung richtig ist. Wenn ja: Herausfinden, wie weit der Mitarbeiter sich mental bereits vom Unternehmen entfernt hat. Und ob er noch „zurückgeholt“ werden kann. Und erneut, wenn ja: Ihn zum Bleiben motivieren. Einladung zum Bleibegespräch Sprechen Sie die Einladung zu einem ...Weiterlesen