Kundenmanagement


Key-Account-Management
Wer Key-Account-Management ernsthaft betreiben möchte, sollte sich über die Abgrenzung zum klassischen Vertrieb bzw.  dem Großkundenmanagement im Klaren sein. Hier ist zunächst die Frage interessant, was ein Key Account bzw. KAM genau ist. Hartmut Sieck hat in einem Buch „Key Account Management“ einige Zitate zusammengestellt. Christian Belz, Markus Müllner und Dirk Zupancic beschreiben es so: „Key Account Management bedeutet, aktuell oder potenziell bedeutende Schlüsselkunden des Unternehmens systematisch zu analysieren, auszuwählen und zu bearbeiten sowie die dazu notwendige organisatorische Infrastruktur aufzubauen und zu optimieren.“ Hartmut H. Biesel stellt ...Weiterlesen
Der Key Account Manager arbeitet partnerschaftlich mit dem Kunden daran, seine Marktposition zu verbessern.
Der High-Performance-Umgang mit umsatzstarken oder strategisch wichtigen Schlüsselkunden ist enorm wichtig für den Unternehmenserfolg. Welche Kompetenzen und persönlichkeitsorientierten Eigenschaften sind aufseiten des Key Account Managers notwendig, um die Schlüsselkunden zu überzeugen, zu begeistern und zu binden? Diese 6 Top-Kompetenzen sind für den Key Account Manager unverzichtbar 1. Entwickeln Sie sich zum strategischen Problemlöser Ihrer Schlüsselkunden Wichtige Schlüsselkunden sollten vom Key Account Manager und dessen Vertriebsteam mit besonderer Sorgfalt gepflegt werden. Entscheidend ist der Aufbau einer langfristigen vertrauensvollen Beziehung, durch die sich der Key Account Manager und die ...Weiterlesen
Lean Selling funktioniert gerade bei kleinen Kunden, wo persönlicher Verkauf zu teuer ist
Im zunehmend harten Kampf um die lukrativen Top-Kunden im Key Account Management werden die weniger attraktiven Kunden oft stiefmütterlich behandelt. Es ist schön, wenn sie bleiben und keine Probleme machen, aber auch nicht schlimm, wenn sie gehen. Natürlich lässt sich diese Haltung als Strategie betreiben. Dennoch existieren mit Lean Selling spannende Möglichkeiten, um mit kleinen Kunden lukrative, weil effizient abgewickelte Geschäfte zu machen. Amazon macht diese Strategie in fast einzigartiger Weise vor. Der Umfang des Angebots, der komfortable Kaufprozess und die problemlosen, hyperkulanten Rücknahmeregeln gewähren dem Kunden ...Weiterlesen
Trainingsakademie
Eine Frage, die viele Unternehmer bzw. Führungskräfte im Vertrieb im B2B-Markt umtreibt: „Wie binden wir unsere Geschäfts- und Handelspartner langfristig an unsere Marke bzw. unser Unternehmen?“ Die Einrichtung einer  Trainingsakademie bietet hierbei die Gelegenheit, die Herstellermarke „erlebbarer“ zu machen und sich ein Alleinstellungsmerkmal beim Partner zu sichern. Je nach dem, in welchem Marktumfeld Sie sich bewegen, befindet sich Ihr Unternehmen oft selbst in Transformationsprozessen. Ein dreistufiges B2B2C-Denken bestimmt das Handeln: „Was müssen wir tun, damit unser Kunde seinen (End)Kunden überzeugen kann?“ Branchenbeispiele sind u.a. Architekturbüros, Immobilien- und Facility-Management, ebenso ...Weiterlesen
Vertriebspartnerschaften im B2B: Wenn Alle an einem Strang ziehen
Beim indirekten Vertrieb verhält es sich ähnlich wie mit einer Ehe. Die Zusammenarbeit der Hersteller mit ihren Vertriebspartnern benötigt ein solides Fundament. Und die Beziehung muss gelebt und gepflegt werden. Jeder Hersteller von technischen Gütern muss für sich entscheiden: Wie verkaufe ich meine Produkte am besten – mit eigenen Verkäufern direkt an meine Kunden oder indirekt über Vertriebspartner? Oder sich ich eine Mischform wählen? Also bediene ich zum Beispiel bestimmte Schlüsselkunden selbst und die Breite des Marktes über den Handel? Die Antwort auf diese Grundsatzfrage hat Auswirkungen ...Weiterlesen
Umsatzsteigerung durch Kleinkundenmanagement
IT-Firmen kennen und lieben Großkunden. Kein Wunder, denn mit ihnen erzielen sie den Löwenanteil ihres Umsatzes. Schade, dass nur jeder Fünfte ein Corporate-Kunde ist, der Rest des Kundenstamms aus vielen kleinen, oft unbekannten Partnern besteht. Das Potenzial der C-Kunden gezielt auszuschöpfen, kann sich aber durchaus lohnen. Der Vertrieb wird gerne und oft als »Seele« jedes Unternehmens bezeichnet. Läuft es rund, wird kaum ein Geschäftsführer Handlungsbedarf diagnostizieren. Doch spätestens, wenn die Umsätze stagnieren oder gar fallen, wird der Gemütszustand mancher Vertriebsteams auf die Couch gelegt. Und »Patienten« gibt ...Weiterlesen
Kleinkunden
Großkunden sind der Traum vieler Verkäufer. Sie bringen Umsatz „en masse“. Eine andere Frage ist, ob das Geschäft mit ihnen auch ausreichend zum erforderlichen Deckungsbeitrag beisteuert. Da Großkunden auch von den Mitbewerbern stark umworben werden, bekommen sie häufig Sonderkonditionen, die sich zwar im Umsatz niederschlagen, aber eben nicht in gewinnbringenden Zahlen. Ist es also doch besser auf kleine Kunden zu setzen? Geringere Umsätze addieren sich in der Summe schließlich auch zu stattlichen Beträgen. Wie so oft, liegt auch hier der Schlüssel in der goldenen Mitte: Weder allein ...Weiterlesen
Partnervertrieb
Auch wenn die Vertriebspartner grundsätzlich unabhängig vom Hersteller arbeiten, muss sich das Unternehmen an der Steuerung des Vertriebs beteiligen und diesen betreuen. Wie aber stellt der Hersteller sicher, dass seine Vertriebsziele über die Vertriebspartner auch im gewünschten Maße erreicht werden können? Schließlich hat der Hersteller durch die fehlenden Kundenkontakte nur eingeschränkt Informationen über Kundenpotenziale und auch über die Potenziale der Partner selbst. Seit 2003 unterstützt die SUXXEED Sales for your Success GmbH Hersteller bei der vertrieblichen Betreuung von B- und C-Vertriebspartnern durch verkaufsaktive Innendienstmitarbeiter und Verkaufsförderer im ...Weiterlesen
Kundencoach
Kundencoach oder Verkäufer – es geht nicht darum, lediglich ein bedeutungsvolleres Wort für dieselbe Tätigkeit zu wählen. Kundencoaches im B2B-Bereich wollen maßgeblich zum Geschäftserfolg des Kunden beitragen. Sie sind Entwickler, Berater und Umsetzungsunterstützer: Als Kundencoach verkaufen sie kein Produkt, sondern leisten einen wesentlichen Beitrag zum Unternehmenserfolg des Kunden. Als Kundencoach Trends frühzeitig erkennen Verkaufen Sie noch oder coachen Sie Ihre Kunden schon? Während selbst ein Topverkäufer vor allem ein Produktanbieter ist, hat sich der Kundencoach das Ziel auf die Fahnen geschrieben, den Kunden ganzheitlich weiterzuentwickeln. Der Hintergrund ...Weiterlesen
Kundenwertmodell
In ihrem Praxisvortrag auf dem Vertriebsmanagementkongress 2018 zeigten die Vertriebsexperten Andreas Voß & Andreas Gerbrand der EWE VERTRIEB GmbH die Chancen und Herausforderungen eines Kundenwertmodells vor dem Hintergrund der Digitalisierung im Vertrieb auf. Zudem stellten sie pragmatische Lösungsansätze vor, die im Rahmen des Projektes angewendet wurden. Sie selbst haben gerade ein Kundenwertmodell im B2B-Segment eingeführt. Im Rahmen der Veränderungen im Energiesystem stehen die großen Energieversorger vor der Aufgabe, sich an die neuen Gegebenheiten anzupassen und auch sich selbst zu verändern. Das Kundenwertmodell als Wettbewerbsstrategie Es gibt viele ...Weiterlesen
Vertriebsoutsourcing
Michael Ahlers hat lange Jahre für das Thema Vertriebsoutsourcing missioniert. Mittlerweile betreut er als Geschäftsführer der Firma Suxxeed GmbH seit mehr als 15 Jahren Großkunden wie Siemens, Vodafone oder Bosch. Die Vorteile für das Ergänzen des eigenen Vertriebs durch einen Partner für Vertriebsoutsourcing liegen auf der Hand.  Herr Ahlers, welche Gründe kann es für ein Unternehmen haben, Teile ihres Vertriebs im Outsourcing zu ergänzen? Für jeden Vertrieb gibt es Schmerzpunkte, damit meine ich besonders heikle Aufgabenbereiche. Hierzu gehört zum Beispiel die C-Kundenbetreuung. Ein Großproduzent von Steckdosen hat ...Weiterlesen
Inside sales
Die Begriffe Vertriebsinnendienst und Inside Sales werden häufig synonym verwendet. Doch das kann zu Problemen im Tagesgeschäft führen. Denn das Profil des Vertriebsinnendienstlers unterscheidet sich deutlich von dem des Inside Sales-Mitarbeiters. Michael Ahlers, Geschäftsführer der Suxxeed GmbH, weiß, wie man erfolgreiche Vertriebsstrukturen in Unternehmen etabliert. Warum unklare Zuordnungen im Tagesgeschäft zu Problemen führen, warum Vertriebsinnendienst und Inside Sales vernetzt sein müssen und welche Tools unverzichtbar für den Erfolg sind, erklärt der Vertriebsexperte im Interview. Herr Ahlers, wie definieren Sie die Aufgaben des Vertriebsinnendienst bzw. des Inside Sales? ...Weiterlesen