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Der Kunde nickt – und kauft trotzdem nicht? Mimikresonanz im Vertrieb

KOBCast der Podcast

Der KOBcast | „Gute“ Vertriebe verlieren. Überlegene liefern Ergebnisse.

  • … bringt Vertrieb und Wissenschaft zusammen: Welche Erkenntnisse aus der Forschung können wir für den B2B-Vertrieb nutzen?

  • … thematisiert aktuelle Trends rund um Hybrid Selling: Wie sieht die bestmögliche Kombination aus Vor-Ort- und virtueller Kundenkommunikation aus?

  • … hat immer einen neuen Tipp für’s Ohr, um Entscheidungsträger zu verblüffen – und zu überzeugen

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Der gefährlichste Einwand im Vertrieb ist nicht: „Das ist zu teuer“. Der gefährlichste Einwand ist der, der nie ausgesprochen wird.

Der Kunde nickt. Lächelt. Sagt: „Klingt interessant.“ Und innerlich ist er längst ausgestiegen.

Genau hier wird es für Verkäufer kritisch. Denn wer nur auf Worte achtet, bekommt oft zu spät mit, was im Gespräch wirklich passiert: Skepsis, Überforderung, Unsicherheit, Ablehnung – oder echtes Interesse.

In dieser KOBcast-Folge spricht Dr. Stephan Kober mit Dr. Dirk W. Eilert über Mimikresonanz, nonverbale Signale und die Frage, was Verkäufer im Kundengespräch tatsächlich erkennen können – und was nicht.

Dirk W. Eilert räumt direkt mit den üblichen Körpersprache-Mythen auf. Nicken ist nicht automatisch Zustimmung. Verschränkte Arme sind nicht automatisch Ablehnung. Und wer glaubt, er könne Kunden anhand einzelner Signale „lesen“, ist im Vertrieb eher gefährlich unterwegs als professionell.

Statt Küchenpsychologie geht es um präzise Wahrnehmung. Dirk erklärt, warum Mikroexpressionen oft ehrlicher sind als das gesprochene Wort, warum Mimik Hinweise liefert, aber niemals Beweise, und weshalb Verkäufer lernen sollten, Signale nicht vorschnell zu interpretieren, sondern sauber zurückzuspielen. Ein zentrales Werkzeug: die Resonanzaussage.

Nicht: „Sind Sie skeptisch?“, sondern: „Ich habe das Gefühl, da sind Sie noch nicht ganz bei mir.“ Der Unterschied ist gewaltig. Die eine Frage erzeugt Ausweichen. Die andere gibt psychische Luft zum Atmen. Besonders stark wird es beim Thema Preisverhandlung. Denn Preiseinwände sind selten rein sachlich. Wenn ein Kunde sagt: „Das ist mir zu teuer“, kann dahinter Ablehnung stecken. Oder Enttäuschung. Oder Sorge. Oder schlicht ein Bluff. Entscheidend ist, was im Moment der Preisnennung nonverbal passiert – nicht erst danach.

Die Folge zeigt sehr konkret:

  • Warum Verkäufer Angebote möglichst live präsentieren sollten.
  • Welche sieben mimischen Einwand-Signale besonders relevant sind.
  • Wie man Skepsis anspricht, ohne den Kunden bloßzustellen.
  • Warum emotionale Wahrnehmung im Vertrieb keine weiche Zusatzkompetenz ist.
  • Und weshalb Haltung wichtiger ist als einstudierte Körpersprache.

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Der Kunde nickt. Lächelt. Sagt: „Klingt interessant.“ Und innerlich ist er längst ausgestiegen.

Genau hier wird es für Verkäufer kritisch. Denn wer nur auf Worte achtet, bekommt oft zu spät mit, was im Gespräch wirklich passiert: Skepsis, Überforderung, Unsicherheit, Ablehnung – oder echtes Interesse.

In dieser KOBcast-Folge spricht Dr. Stephan Kober mit Dr. Dirk W. Eilert über Mimikresonanz, nonverbale Signale und die Frage, was Verkäufer im Kundengespräch tatsächlich erkennen können – und was nicht.

Dirk W. Eilert räumt direkt mit den üblichen Körpersprache-Mythen auf. Nicken ist nicht automatisch Zustimmung. Verschränkte Arme sind nicht automatisch Ablehnung. Und wer glaubt, er könne Kunden anhand einzelner Signale „lesen“, ist im Vertrieb eher gefährlich unterwegs als professionell.

Statt Küchenpsychologie geht es um präzise Wahrnehmung. Dirk erklärt, warum Mikroexpressionen oft ehrlicher sind als das gesprochene Wort, warum Mimik Hinweise liefert, aber niemals Beweise, und weshalb Verkäufer lernen sollten, Signale nicht vorschnell zu interpretieren, sondern sauber zurückzuspielen. Ein zentrales Werkzeug: die Resonanzaussage.

Nicht: „Sind Sie skeptisch?“, sondern: „Ich habe das Gefühl, da sind Sie noch nicht ganz bei mir.“ Der Unterschied ist gewaltig. Die eine Frage erzeugt Ausweichen. Die andere gibt psychische Luft zum Atmen. Besonders stark wird es beim Thema Preisverhandlung. Denn Preiseinwände sind selten rein sachlich. Wenn ein Kunde sagt: „Das ist mir zu teuer“, kann dahinter Ablehnung stecken. Oder Enttäuschung. Oder Sorge. Oder schlicht ein Bluff. Entscheidend ist, was im Moment der Preisnennung nonverbal passiert – nicht erst danach.

Die Folge zeigt sehr konkret:

  • Warum Verkäufer Angebote möglichst live präsentieren sollten.
  • Welche sieben mimischen Einwand-Signale besonders relevant sind.
  • Wie man Skepsis anspricht, ohne den Kunden bloßzustellen.
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