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Einen kannst du doch trinken? – über Gruppenzwang, sales Kultur und Sobriety

GTN Podcast, Christoph Karger

Go to Network ist das neue Go to Market Konzept und bezeichnet einen Podcast, der sich intensiv mit den Fragen und Herausforderungen des Wandels hin zu einer vertrauensbasierten Wirtschaft auseinandersetzt.

Das traditionelle Go to Market-Modell verliert an Bedeutung in einer Welt, in der Kunden-Aufmerksamkeit schwer zu gewinnen ist und Informationsüberflutung herrscht. In dieser Ära steht Vertrauen im Mittelpunkt: Menschen vertrauen Empfehlungen von Bekannten. Kunden suchen nicht nur nach Lösungen, sondern nach vertrauenswürdigen Partnern. Die Zukunft des Verkaufs liegt im Beziehungsaufbau, Netzwerken und Markenbildung.

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In dieser Episode von Go to Network spricht Christoph Karger mit Svenja Rossig über ein Thema, das selten laut ausgesprochen wird – aber zum Alltag vieler Vertriebsteams gehört: Alkohol im Sales.

Svenja erzählt, warum sie seit vier Jahren keinen Alkohol mehr trinkt – und wie stark das ihre persönliche und berufliche Entwicklung beeinflusst hat. Gemeinsam mit Christoph spricht sie über die Rolle von After-Work-Drinks, Führungsverantwortung, Gruppenzwang – und darüber, warum nüchtern zu bleiben oft mutiger ist, als mitzutrinken. Im Mittelpunkt steht die Frage:

Warum wird Trinken im Business-Kontext immer noch mit Zugehörigkeit verwechselt – und wie schaffen wir ein besseres Miteinander ohne Druck?

Es geht um Selbstverantwortung, Suchtmechanismen, Unternehmenskultur – und um das Ziel, Alternativen zu schaffen, bevor aus Gewohnheit ein Problem wird. Eine Folge für alle, die sich (nicht nur im Januar) mit Alkohol, Teamkultur und sich selbst auseinandersetzen wollen.

Takeaways

  • Wer ohne Alkohol keinen Spaß im Team hat, sollte nicht trinken – sondern den Teamfit hinterfragen.
  • Zugehörigkeit darf kein Drink erfordern.
  • Alkohol ist nicht der Preis für gute Laune.
  • Der „eine Drink“ ist selten das Problem – aber oft der Anfang.
  • Wenn man Dinge tut, die man eigentlich nicht will, verliert man das Vertrauen in sich selbst.
  • Teambuilding funktioniert auch ohne Kater.
  • Führung heißt: Alternativen anbieten, statt Konformität erwarten.
  • Veränderung fällt leichter, wenn man nicht allein ist.
  • Die Entscheidung „ich trinke nicht“ braucht keinen Grund – sondern Respekt.

 

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In dieser Episode von Go to Network spricht Christoph Karger mit Svenja Rossig über ein Thema, das selten laut ausgesprochen wird – aber zum Alltag vieler Vertriebsteams gehört: Alkohol im Sales.

Svenja erzählt, warum sie seit vier Jahren keinen Alkohol mehr trinkt – und wie stark das ihre persönliche und berufliche Entwicklung beeinflusst hat. Gemeinsam mit Christoph spricht sie über die Rolle von After-Work-Drinks, Führungsverantwortung, Gruppenzwang – und darüber, warum nüchtern zu bleiben oft mutiger ist, als mitzutrinken. Im Mittelpunkt steht die Frage:

Warum wird Trinken im Business-Kontext immer noch mit Zugehörigkeit verwechselt – und wie schaffen wir ein besseres Miteinander ohne Druck?

Es geht um Selbstverantwortung, Suchtmechanismen, Unternehmenskultur – und um das Ziel, Alternativen zu schaffen, bevor aus Gewohnheit ein Problem wird. Eine Folge für alle, die sich (nicht nur im Januar) mit Alkohol, Teamkultur und sich selbst auseinandersetzen wollen.

Takeaways

  • Wer ohne Alkohol keinen Spaß im Team hat, sollte nicht trinken – sondern den Teamfit hinterfragen.
  • Zugehörigkeit darf kein Drink erfordern.
  • Alkohol ist nicht der Preis für gute Laune.
  • Der „eine Drink“ ist selten das Problem – aber oft der Anfang.
  • Wenn man Dinge tut, die man eigentlich nicht will, verliert man das Vertrauen in sich selbst.
  • Teambuilding funktioniert auch ohne Kater.
  • Führung heißt: Alternativen anbieten, statt Konformität erwarten.
  • Veränderung fällt leichter, wenn man nicht allein ist.
  • Die Entscheidung „ich trinke nicht“ braucht keinen Grund – sondern Respekt.

 

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