Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Spotify. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Weitere Informationen 'Views: 74
Jahresgespräch – das klingt nach guter Kundenpflege und professioneller Routine. In der Praxis ist es oft etwas anderes: ein beruhigendes Ritual.
Ein Jahresgespräch kann sinnvoll sein. Problematisch wird es, wenn der feste Termin mit echter Kundennähe verwechselt wird. Gerade bei Key Accounts können kürzere, gezielte Gespräche über das Jahr hinweg deutlich mehr Erkenntnis bringen.
Ob das Jahresgespräch wirklich etwas bringt, und nicht nur beruhigt, ist eine andere Frage.
In dieser Folge geht es darum, worauf es bei solchen Terminen tatsächlich ankommt, welche Denkfehler dabei teuer werden können und warum einmal im Jahr reden echte Kundennähe kaum ersetzt. Gerade für Berater, Ingenieure und technisch geprägte Verkäufer steckt da einiges an praktischer Klarheit drin.
Zum Inhalt
- Ein Jahresgespräch ist ein Format – kein Beweis für eine gute Kundenbeziehung.
- Freundliche Gespräche erzeugen oft Scheinsicherheit statt echter Erkenntnis.
- Technisch geprägte Verkäufer erklären häufig zu viel und fragen zu wenig.
- Relevanz kommt aus den Prioritäten des Kunden, nicht aus dem eigenen Rückblick.
- Bei Key-Accounts sind gezielte Gespräche über das Jahr verteilt oft wirksamer.
- Professionell handeln heißt: verstehen, einordnen, Konsequenzen ziehen.
- Gute Vertriebsarbeit macht Entscheidungen für den Kunden einfacher.
Key Accounts: Jahresgespräche vorbereiten und sicher führen
Unternehmen handeln mit ihren wichtigen Lieferanten oft Jahr für Jahr die Lieferbedingungen neu aus. Diese Verhandlungen werden aufgrund der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen meist recht taff geführt werden. Also sollten …
Mehr lesenDer Vetriebsnewsletter
Das Neuste aus der Vertriebswelt — direkt in Ihrem E-Mail Postfach!
Hier anmelden
Melde Dich jetzt zum Newsletter an
„*“ zeigt erforderliche Felder an
