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Vier Zeitslots, klare Tätigkeiten – wer seinen Vertriebstag so strukturiert, macht mehr Umsatz mit weniger Energieverlust.
Akquise, E-Mails, CRM, Angebote – und ständig dazwischen wechseln. Genau das frisst im Vertrieb Zeit. Die Podcastfolge zeigt, warum eine klare Tagesstruktur mehr bewirken kann als der nächste Motivationsschub.
Der größte Produktivitätskiller im Vertrieb ist nicht Faulheit, sondern fehlender Fokus – das ständige Springen zwischen Akquise, E-Mails, CRM-Pflege und Vorbereitung.
Morten stellt sein 4-Slot-Framework vor:
- Outbound-Aktivitäten (morgens),
- reaktive Zeit (nach Mittag),
- administrative Aufgaben
- und die oft unterschätzte Vorbereitung auf den nächsten Tag.
Wer diesen Rahmen für sich und sein Team etabliert, erkennt schnell, welche Tätigkeiten wirklich Umsatz bringen – und wo gerade bis zu vier Stunden täglich verpuffen.
Umsetzungskompetenzen der Vertriebsmitarbeiter trainieren und Ziele besser erreichen
Im letzten Quartal des Geschäftsjahres werden laufen in den Vertriebsorganisationen die Planungen für die Ziele des neuen Jahres. Die Planung, Abwägung und Entscheidung, welche Ziele es zu …
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