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Wer keine Zeit zum Lesen hat: Kurzusammenfassung der wichtigsten Erfolgsfaktoren
- Kundenorientierung: Treffen Sie Ihre Kunden dort, wo sie sich aufhalten, und stellen Sie deren Bedürfnisse in den Mittelpunkt.
- Datenmanagement: Sammeln und analysieren Sie relevante Kundendaten und nutzen Sie diese effektiv für personalisierte Kampagnen.
- Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit: Fördern Sie regelmäßigen Austausch zwischen Vertrieb, Marketing und anderen Abteilungen, die in die Customer Journey eingebunden sind.
- Abteilungsübergreifendes Lernen: Fördern Sie Cross-Trainings und schaffen bzw. besetzen Sie neue Positionen wie Big Data Manager oder Content Creator.
- Technologische Unterstützung: Setzen Sie auf moderne CRM- und Automatisierungssysteme, die den abteilungsübergreifenden Austausch von Daten erleichtern.
- KI ist nützlich, aber fehlbar: Nutzen Sie KI und Machine Learning, überschätzen Sie aber nicht die Fähigkeiten von KI. Das letzte Wort muss immer der Mensch haben.
- Verknüpfung von Online und Offline-Daten: Die Verbindung gesammelter Online und Offline-Daten führt zu besserer Segmentierung und präziseren Targeting-Strategien.
- Content-Strategie: Entwickeln Sie eine durchdachte emotionale und personalisierte Content-Marketing-Strategie, die Ihre Kunden mit wertvollen Informationen versorgt.
- Cross-Channel Marketing: Nutzen Sie das riesige Angebot an Kommunikationskanälen.
- Effektive After-Sales-Strategien: Effektive After-Sales-Strategien fördern nicht nur langfristige Kundenbeziehungen, sie sind essenziell für den langfristigen Erfolg.
- Agilität und Flexibilität: Achten Sie auf Agilität und Flexibilität in der Zusammenarbeit der verschiedenen Abteilungen um auf Veränderungen und Anforderungen im Markt schnell reagieren zu können.
Sales und Marketing: Erfolgsfaktor Zusammenarbeit im digitalen Zeitalter
Studien zeigen: Wer Vertrieb und Marketing sinnvoll verzahnt, erzielt signifikant bessere Ergebnisse. Erfolgsfaktoren sind die gemeinsame Datennutzung, digitale Kompetenz und gezieltes Lead Nurturing.
Vom Silodenken zum integrierten Vertriebsmanagement
Früher lief der Vertriebsprozess fast ausschließlich über den Vertrieb – Marketing und Vertrieb überschnitten sich meist nur bei der Bereitstellung von Informationen. vom Erstkontakt bis zum Abschluss. Marketing und Vertrieb überschnitten sich meist nur bei der Bereitstellung von Informationen. e. Dieses kanalzentrierte Denken („One Way – Single Channel“) gilt heute als überholt.
Moderne Kundenerwarten eine abteilungsübergreifende Betreuung – ohne Brüche im Prozess. Die HubSpot-Studie „The State of Sales and Marketing Alignment 2024“ zeigt: Unternehmen mit enger Verzahnung von Marketing und Vertrieb steigern ihre Umsatzchancen um bis zu 32 %.
Auch Dr. Huckemann und Dr. Christian Schmitz von der Ruhr-Universität Bochum bestätigen: Die enge Abstimmung ist Schlüssel zum langfristigen Erfolg. Viele Unternehmen arbeiten heute aktiv an der Integration beider Bereiche.
Doch laut Forrester (2023) sehen 80 % der Führungskräfte weiterhin Defizite in der internen Kommunikation – gerade bei erklärungsbedürftigen Produkten fehlt oft eine klare Aufgabenverteilung.
Leadmanagement: So gelingt die Zusammenarbeit zwischen Sales und Marketing
Unternehmensintern fallen die kundenrelevanten Aktivitäten jedoch meist unkoordiniert auseinander. Hier die Werbung, da das Callcenter, dort der Verkauf. Solch eine Aufgaben-Fragmentierung ist aus Kundensicht katastrophal: Vieles wird doppelt, manches … Mehr lesenDigitale Transformation: Neue Anforderungen, neue Chancen
Kundentreffen heute viele Kaufentscheidungen ohne direkten Kontakt zum Vertrieb – auf ihrer eigenen, digitalen Customer Journey. Persönliche Besuche nehmen ab, während die Anforderungen an Inhalte und Services steigen.
Soziale Netzwerke spielen dabei eine zentrale Rolle: Sie ermöglichen Echtzeit-Kommunikation und verlangen nach passenden, individuellen Botschaften. Standardkampagnen verlieren an Wirkung, wenn sie nicht zur aktuellen Phase des Kunden passen.
Phasen wie Bedarfserkennung, Informationssuche, Kauf und Nutzung müssen ganzheitlich betrachtet und betreut werden – durch Marketing, Inside Sales, eCommerce und Kundenservice.
Für eine erfolgreiche Selling Journey muss sich die Kundenhoheit auf alle Bereiche wie Marketing, Sales, Innendienst und Service ausdehnen“, betont Dr. Matthias Huckemann, Geschäftsführer von Mercuri International.
Erfolgsfaktoren einer effektiven Zusammenarbeit zwischen Sales und Marketing
1 Customer Experience (CX) als Brücke zwischen Marketing und Vertrieb
Die Reise des Kunden – also seine „Customer Journey“ betrifft heute längst nicht mehr nur das Marketing und Customer Experience (CX) wird zunehmend zum zentralen Erfolgsfaktor. Sie sorgt dafür, dass der Übergang zwischen Marketing, Vertrieb und Service reibungslos verläuft.
Das bedeutet: Alle Touchpoints – vom ersten Kontakt über die Kaufentscheidung bis hin zur Nachbetreuung – sind miteinander vernetzt.
2 Technologie als Enabler für Zusammenarbeit und Erfolg
Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI) und Automatisierung helfen heute dabei, mehr aus Leads herauszuholen – sprich: mehr Abschlüsse zu erzielen. Sie sorgen außerdem dafür, dass Kunden über alle Kanäle hinweg ein einheitliches Erlebnis haben.
Ein großer Vorteil: Durch die Auswertung von Kundendaten können Unternehmen viel besser einschätzen, was ihre potenziellen Käufer wirklich brauchen. KI und Machine Learning gehen sogar noch einen Schritt weiter: Sie erkennen, in welchem Stadium sich ein Kunde gerade auf seiner Reise zur Kaufentscheidung befindet – und welche Kanäle er dabei bevorzugt nutzt.
Für Marketing und Vertrieb bedeutet das: eine gezielte, persönliche Ansprache wird einfacher. Passende Angebote lassen sich genau im richtigen Moment platzieren.
Die Vielfalt an digitalen Kanälen und Kontaktpunkten ist dabei ein echter Gewinn. Sie eröffnet viele Möglichkeiten, Leads erfolgreich zu begleiten und kanalübergreifend anzusprechen.
„Kunden erwarten heute rund um die Uhr Antworten – und zwar über unterschiedliche Kanäle. Wer hier mithalten will, braucht eine klare Datenstrategie“, erklärt Frank Vogt, CRM- und Marketing-Automation-Experte bei Oracle.
Ein wichtiger Teil dieser Strategie ist das Verständnis der sogenannten „Digital Body Language“: Unternehmen beobachten, wie sich Kunden online verhalten – welche Seiten sie besuchen, wo sie klicken, was sie interessiert. Diese Informationen zeigen, was gerade wichtig ist – von der Stimmung bis zur Kaufabsicht.
Auch CRM-Systeme spielen dabei eine zentrale Rolle: Sie sorgen dafür, dass alle Abteilungen besser zusammenarbeiten, Verkaufsprozesse in Echtzeit überblickt werden können und alles reibungsloser läuft. Das steigert nicht nur die Effizienz, sondern auch die Qualität der Kundenbetreuung.
Marketing-Leads werden vom Vertrieb nicht nachverfolgt: Was tun?
Die Akquise von Neukunden ist eine der Kernaufgaben im Vertrieb. Wie ist es da möglich, dass 70% der vom Marketing generierten Leads durch den Vertrieb nicht einmal kontaktiert werden? Mehr lesen3 Digitale Kompetenz als Schlüssel
„Man muss die Vertriebsmitarbeiter ins Digitale Zeitalter mitnehmen“, so Vogt – und genau das zeigt sich zunehmend im Alltag. Mit der Digitalisierung verändern sich nicht nur Tools, sondern auch Rollen im Vertriebsteam. Neue Positionen wie Big Data Manager oder Content Creator bringen frisches Know-how: Datenkompetenz, technisches Verständnis und Content-Fokus.
In ihrer Studie zum Hybrid Selling betonen Schmitz und Huckemann, wie wichtig eine synchronisierte Zusammenarbeit von Vertrieb und Marketing ist – besonders in digitalen Kanälen. Nur wer sich eng abstimmt, begleitet Leads effektiv und erzielt mehr Abschlüsse.
Doch neue Jobtitel allein reichen nicht. Auch die Weiterbildung muss mitziehen. Schmitz und Huckemann empfehlen, Trainings entlang der Customer Selling Journey zu gestalten – also direkt an den entscheidenden Kontaktpunkten mit potenziellen Kunden.
Ein weiterer Punkt: Klassische Erfolgsmessung greift nicht mehr. Wenn Vertrieb, Marketing und Service zusammenarbeiten, sind klare Zuordnungen kaum noch möglich.
Deshalb gilt: Auch Incentivierungen müssen neu gedacht werden. Einzelziele bremsen oft die Zusammenarbeit – gefragt sind gemeinsame Ziele, die bereichsübergreifende Erfolge belohnen und Teams wirklich motivieren.
4 Verknüpfung von Online- und Offline-Daten
Heute wissen Unternehmen viel über das Online-Verhalten ihrer Kund:innen: Welche Seiten sie besuchen, worauf sie klicken, wie sie sich durch digitale Kanäle bewegen. Doch ein vollständiges Bild entsteht erst, wenn auch klassische Informationen dazukommen – etwa aus persönlichen Gesprächen, Vor-Ort-Terminen oder Telefonaten.
Die Herausforderung liegt darin, Online- und Offline-Daten sinnvoll zu kombinieren. Wer das schafft, kann seine Zielgruppen genauer segmentieren und deutlich präziser ansprechen – mit Angeboten, die wirklich passen. Die Zukunft von Marketing und Vertrieb liegt also nicht in der bloßen Datensammlung, sondern in der intelligenten Verknüpfung aller Berührungspunkte entlang der Customer Journey.
5 Erfolgreiche Koordination der Kundenbearbeitung
Damit aus einem Lead ein Kunde wird, müssen Marketing und Vertrieb über die gesamte Verkaufsphase bis zum Abschluss eng zusammenarbeiten. Besonders wichtig ist dabei der regelmäßige Austausch von Kundenfeedback und Insights aus dem direkten Kundenkontakt.
„Immerhin hat der Vertrieb immer noch direkten Kundenkontakt. Es ist extrem wichtig, dass er das Kundenfeedback an die anderen Abteilungen weitergibt. Gemeinsame Ziele für eine gemeinsame Ausrichtung“, so Huckemann.
Eine Untersuchung von Gartner (2023) zeigt, dass Unternehmen, die Vertriebs- und Marketingdaten in Echtzeit austauschen, eine höhere Conversion Rate erzielen. Der kontinuierliche Austausch hilft beiden Teams, die Wirkung ihrer Arbeit besser zu verstehen. Cross-Trainings – also gegenseitige Einblicke in die Prozesse der jeweils anderen Abteilung – fördern zusätzlich das Verständnis und die Zusammenarbeit.
6 Lead Nurturing – Personalisierung als Schlüssel zum Erfolg
Leads brauchen Pflege – nicht Druck. Genau das steckt hinter dem Begriff Lead Nurturing: potenzielle Kunden werden mit passenden Informationen Schritt für Schritt durch die Customer Journey begleitet.
Laut einer aktuellen Studie von Salesforce (2024) erwarten 70 % der Kunden, dass Unternehmen ihre spezifischen Bedürfnisse und Vorlieben erkennen und gezielt darauf eingehen. Zum Beispiel benötigt ein Einkaufsleiter andere Informationen als ein Produktionsleiter. Und wer ein Ausschreibungsformular herunterlädt, ist weiter in seiner Entscheidung als jemand, der nur erste Infos sucht.
Wichtig: Nicht jeder Kontakt ist gleich ein echter Lead. Wettbewerber oder Consultants, die nur Inhalte abgreifen wollen, müssen frühzeitig erkannt und aussortiert werden, bevor sie an den Vertrieb gelangen. Gut aufbereitete Daten helfen dem Vertrieb, sich auf echte Chancen zu konzentrieren.
Neueste Erkenntnisse im Bereich Lead Experience Management (LEM) heben in diesem Zusammenhang drei Haupttaktiken hervor:
- Drip Marketing: Automatisierte E-Mail-Serien begleiten Leads über längere Zeit und halten das Interesse wach.
- Trigger Marketing: Reaktionen der Leads (z. B. Klicks, Downloads) lösen sofort passende Aktionen aus – schnell, passend, persönlich.
- Lead Journey Mapping: Alle Kontaktpunkte (Website, Social Media, Events) werden analysiert. So lassen sich gezielte Maßnahmen zur Conversion-Steigerung entwickeln.
Fazit: Erfolgreiches Lead Nurturing ist eine Kombination aus Relevanz, Timing und Empathie.
7 Content-Marketing: Kommunikationsinstrument Nummer 1
Kunden wollen hilfreiche Inhalte – keine Werbung. Guter Content wird als Service wahrgenommen und stärkt die Marke.
Früher kamen Inhalte oft nur aus der PR-Abteilung. Heute entstehen sie in vielen Teams – intern wie extern – und werden für verschiedene Kanäle aufbereitet. Damit Content wirklich wirkt, braucht es:
- eine klare Strategie,
- relevante Themen für die Zielgruppe,
- echte Experten als Autoren,
- und eine persönliche Tonalität ohne plumpe Eigenwerbung..
8 Die Bedeutung von Emotionen in der Kundenansprache
Kunden entscheiden nicht nur rational – sie kaufen auch mit dem Herzen. Emotionale Ansprache kann die Kundenbindung deutlich stärken.
Gerade in digitalen Zeiten, in denen persönliche Nähe oft fehlt, machen Empathie, Authentizität und echtes Interesse den Unterschied. Wer es schafft, emotionale Verbindungen aufzubauen, legt den Grundstein für langfristige Kundenbeziehungen und hohe Markenloyalität.
9 Die Rolle von Agilität und Flexibilität in der Zusammenarbeit
Da sich Märkte und Kundenbedürfnisse ständig ändern ist Agilität in der Zusammenarbeit zwischen Marketing und Vertrieb ein echter Erfolgsfaktor. Wer agil ist, kann Chancen früh erkennen – und Risiken früh entschärfen.
Was es dafür braucht:
- kurze Entscheidungswege,
- die Bereitschaft, Strategien schnell anzupassen,
- und ein gemeinsames Verständnis für die Dynamik der Customer Journey.
10 Fokus auf Kundenbindung und After-Sales
Nach dem Abschluss ist nicht Schluss – im Gegenteil: Die Kundenbeziehung beginnt jetzt erst richtig. Eine konsequente After-Sales-Strategie, z. B. mit Feedbackschleifen, weiterführendem Content oder persönlicher Nachbetreuung, stärkt die Kundentreue und schafft Cross- und Upselling-Potenzial. Eine Aufgabe für beide, Marketing und Vertrieb.
Fazit der Expertin
Marketing und Vertrieb – ein starkes digitales Tandem
Die enge Zusammenarbeit von Marketing und Vertrieb ist im digitalen Zeitalter kein Nice-to-have mehr, sondern Grundlage für Wachstum und Kundenbindung. Doch das klappt nur, wenn interne Prozesse angepasst und eine gemeinsame Kultur etabliert wird.
Der Vertriebsalltag verändert sich: Die Aufgabenfelder des Vertriebs werden immer vielfältiger. Sein Fokus verlagert sich immer mehr in Richtung Verkauf erklärungsintensiver Produkte und Angebot von Lösungen und Services.
5 Schritte zur Kundengewinnung - Wie Inbound Marketing funktioniert
Inbound Marketing setzt in der Kundengewinnung darauf, Menschen in ihrem individuellen Kaufprozess partnerschaftlich zu begleiten, Vertrauen zu bilden und eine langfristige Kundenbeziehung aufzubauen. Anstatt den Menschen ungefragt Werbebotschaften vor die … Mehr lesen7 Content-Marketing – heute geht nichts mehr ohne
Content Marketing ist somit zum wichtigsten Kommunikationsinstrument geworden und stellt für Kunden einen Mehrwert dar. Von der Kundschaft als Service empfunden, macht Content Marketing das Anbieter-Unternehmen sympathisch und verleiht einen persönlichen Touch.
Eine effektive Content Strategie muss gut geplant sein. Erstellten früher einzelne “Content Schreiber” im PR-Team unternehmensbezogene Inhalte, so wird der Content heute von vielen verschiedenen Personen innerhalb und außerhalb einer Organisation erstellt und jeweils für unterschiedliche Kanäle adaptiert. Für effektives Content-Marketing sollten Experten eingesetzt und die Themenmodelle an die konkrete Zielgruppe angepasst werden. Wertvolle Informationen werden dem Kunden meist in Serien zur Verfügung gestellt.
Beliebte Themen:
- Vordenkerschaft/Meinungsführerschaft, sog. Thought Leadership
- Kundenstories
- Produktreviews
- Best Practices
So werden Marketing und Vertrieb zum Gewinnerteam
Der Wandel interner Prozesse und Kultur ist immer noch im Gange. Die zukünftigen Aufgabenfelder des Vertriebs werden immer vielfältiger. Sein Fokus liegt heute auf dem Verkauf erklärungsintensiver Produkte und dem Angebot von Lösungen und Services:
- Treffen Sie die Kunden dort, wo sie sich aufhalten und stellen Sie deren Bedürfnisse in den Mittelpunkt.
- Sammeln Sie wertvolle Daten über deren Interessen und Kaufverhalten und werten Sie diese effektiv aus.
- Lassen Sie Vertrieb und Marketing als starkes digitales Tandem auftreten.
- Abteilungsübergreifendes Lernen und regelmäßiger Austausch zwischen Marketing, Vertrieb und anderen in die Customer Journey eingebundenen Abteilungen sind essenziell.
- Auch funktionierende und von allen gemeinsam genutzte IT gilt als wichtige Rahmenbedingung.
- CRM-Systeme müssen den Zugriff auf alle relevanten, aktuellen Kundendaten, wie etwa das Bearbeitungsstadium, abteilungsübergreifend liefern.
- Entwickeln Sie eine effektive Content Marketing Strategie mit einem zentralen Ort für alle Content Marketing Funktionen.
- Personalisieren Sie die Kommunikation und letztlich die Produkte.




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